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- DIVA sein.
Warum wir neue Bilder von Stärke brauchen Wir alle kennen das Klischee der Diva: Laut, exzentrisch, schwierig. Aber was, wenn wir den Begriff neu besetzen? Was, wenn DIVA nicht für Eitelkeit, sondern für innere Würde steht? Für Selbstachtung, Haltung, Unbequemlichkeit und Sichtkraft. Denn starke Frauen brauchen Kunst. Nicht zur Selbstinszenierung, sondern als Raum. Als Spiegel. Als Bühne für das, was sonst keinen Platz hat. DIVA sein. Warum starke Frauen Kunst brauchen. DIVA: Vier Buchstaben, viele Missverständnisse DIVA. ein Begriff, der polarisiert. Schnell heißt es: „zu emotional“, „zu viel“, „zu schwierig“. Doch in Wahrheit beschreibt dieses Label oft Frauen, die sich nicht kleiner machen. Die sichtbar sind, laut oder leise, klar in ihrer Haltung. Und das ist unbequem.Denn eine Frau, die sich nicht entschuldigt, stört das System.Und genau da kommt Kunst ins Spiel. Warum Kunst für starke Frauen unverzichtbar ist Kunst ist kein Luxus. Kunst ist Ausdruck. Für Frauen, die oft zwischen den Zeilen leben, ist sie ein Akt der Selbstermächtigung. Ob als Porträt, als Symbol, als abstraktes Leuchten. Kunst kann zeigen, was Worte nicht greifen. Sie kann widersprechen, berühren, Fragen stellen, Räume öffnen. Meine Werke zum Beispiel sind keine Dekoration. Sie sind Widerstand. Und Wertschätzung zugleich. Im Atelier: Unverblümt, roh, im Prozess. DIVA sein beginnt genau hier. Was es für mich bedeutet, DIVA zu sein Ich bin eine DIVA. Nicht, weil ich laut bin. Sondern weil ich mich zeige: Mit Ecken, Haltung und Herz. DIVA sein heißt für mich, nicht zu gefallen, sondern zu wirken. Ich habe mir das Recht genommen, Raum einzunehmen. Fragen zu stellen. Nein zu sagen. Und auch mal zu viel zu sein. In der Kunst. Im Leben. Und manchmal auch im Atelier, wenn der Pinsel fliegt und ich weiß: Genau so muss es sein. DIVA sein heißt für mich, nicht weichgespült zu sein, sondern weich und stark zugleich. Es bedeutet, nicht um Erlaubnis zu fragen. Sondern zu gestalten. Und genau das lebe ich in meiner Kunst. Denn wer einmal gespürt hat, was es heißt, sich selbst nicht länger zurückzunehmen, wird nie wieder leise malen. Und nie wieder leise leben. Sichtkraft statt Sichtbarkeit Sichtbarkeit wird heute oft als Ziel verkauft: Auf Bühnen, in Feeds, auf Panels. Doch ich plädiere für etwas Tieferes: Sichtkraft . Sichtkraft heißt, nicht nur gesehen, sondern wahrgenommen zu werden. Nicht glänzen zu müssen, sondern zu leuchten. Auch im Stillen. Meine Kunst ist eine Einladung dazu: Stärke neu zu denken. Weiblichkeit neu zu fühlen. Und die eigene DIVA nicht zu fürchten, sondern zu feiern. Und die DIVA in Dir gewinnt durch Kunst Sichtkraft. Fazit: Warum wir 'mehr Diva' brauchen. Starke Frauen brauchen keine Erlaubnis. Aber sie brauchen Räume. Und Resonanz. Deshalb ist Kunst so wichtig: Sie hält das aus, was oft zu viel scheint. Sie gibt der inneren DIVA einen Platz. Nicht um zu gefallen, sondern um zu wirken. Denn wo Kunst ist, darf Frau sein. Ganz.
- Was ist eigentlich Yoga Kunst?
Kunst, die atmet. Die Raum schafft. Die Dich stärkt. LICHTGESTALT XXXVIII Dhanurasana 'Bogen' Yoga trifft Kunst – was bedeutet das überhaupt? Der Begriff „Yoga-Kunst“ oder "Spirituelle Kunst" ist in den letzten Jahren immer häufiger zu lesen. Doch was genau steckt dahinter? Ist es einfach Kunst mit Menschen in Asanas? Oder steckt mehr dahinter? Yoga-Kunst meint nicht nur die Darstellung von Yoga-Posen, sondern eine tiefere Verbindung zwischen dem inneren Erleben des Körpers , der meditativen Stille und der Energie, die durch ein Werk fließen kann . Es geht um mehr als Ästhetik: Es geht um Präsenz. Um das, was zwischen Atmung und Bewegung liegt. Kunst, die inspiriert. Die berührt, ohne zu schreien.Die Kraft und Ruhe zugleich ausstrahlt. Entstehung der LICHTGESTALT Wie es dazu kam – meine Verbindung zu Yoga Ich habe Yoga nicht gesucht: Yoga hat mich gefunden. Es war in einer Zeit, in der ich Ruhe brauchte. Einen Halt. Einen Moment nur für mich. Was ich fand, war mehr: Eine innere Heimat, einen Raum der Verbindung . Und ich praktiziere bis heute regelmäßig - mitten in meinem Atelier. Das hält die Energie genau an diesem Ort. In der Endentspannung, Shavasana , hatte ich vor Jahren eine Vision. Kein konkretes Bild, eher eine Energie. Ich sah eine Figur vor meinem inneren Auge. Ruhig. Klar. Lichtdurchflutet. Eine LICHTGESTALT. Dieses Bild ließ mich nicht los. Und ich wusste: Das muss auf Leinwand. Nicht als Posenstudie. Sondern als Abbild eines inneren Zustands . Seitdem fließt meine Yoga-Praxis in meine Kunst. Nicht direkt, aber spürbar. Durch jede Linie. Jede Geste. Jede goldene Schicht. Die LICHTGESTALT Serie ist aus einer tiefen Erfahrung heraus entstanden, und zwar aus meiner eigenen Yoga-Praxis. Nicht aus dem Kopf, sondern aus dem Körper. Nicht aus einem Plan, sondern aus einem Impuls. Was macht meine Yoga-Kunst besonders? In meiner Serie LICHTGESTALT male ich keine reinen Yoga-Bilder. Ich male, was Yoga in mir bewegt : 🧘♀️ Transformation 🧘♀️ Stille und Energie gleichzeitig 🧘♀️ Das Leuchten unter der Oberfläche Jedes Werk entsteht in einem körperlichen Prozess – oft mit bloßen Händen, ohne Plan, aber mit einem inneren Impuls. Ich arbeite mit Strukturmasse, Acryl, 24-karätigem Blattgold und reinem Blattsilber . Die Textur ist spürbar. Das Licht nicht nur gemalt, sondern aufgetragen. Schicht für Schicht. Meine LICHTGESTALT-Werke sind wie stille Begleiter. Für Räume, in denen Energie fließen darf. Für Menschen, die sich erinnern möchten, was in ihnen leuchtet. Für wen ist spirituelle Kunst gemacht? Kunst mit Energie - wie meine LICHTGESTALT-Serie - ist nicht für eine bestimmte Szene gedacht. Sie ist für alle, die sich mit Balance, Klarheit und innerer Stärke verbinden möchten. Für Menschen, die spüren, dass Kunst mehr sein kann als Dekoration. Dass sie Raum verändern kann. Diese Werke passen in Räume, in denen Energie fließen darf.Dort, wo Du Kraft brauchst. Und Kunst, die Dich stärkt. Die LICHTGESTALT in Deinem Raum Entdecke hier meine aktuellen Originale und limitierte Editionen. 👉 Serie LICHTGESTALT - die Original Kunstwerke 👉 Edition LICHTGESTALT - die Fine Art Prints
- Frauen sichtbar machen – Warum Kunst mehr ist als ein Bild an der Wand
Sichtbarkeit ist heute allgegenwärtig – und gleichzeitig umkämpfter denn je. Wer gesehen wird, hat Macht. Doch gerade für Frauen bedeutet Sichtbarsein oft mehr Risiko als Raum. Und genau hier beginnt meine Kunst. Nicht mit einer Pose. Sondern mit einer Haltung.Nicht mit einem schönen Bild. Sondern mit einer Einladung, genauer hinzusehen. Zwischen Widerstand und Wertschätzung Frauen bewegen sich oft in einem Spannungsfeld. Sie sind stark – und werden dafür kritisiert. Sie sind laut – und werden zum Schweigen gebracht. Sie leisten Unfassbares – und bleiben dennoch unsichtbar. Meine Porträts zeigen Frauen in all ihrer Komplexität: roh, zart, wütend, müde, hellwach. Ich überdecke Gesichter mit Blattgold oder Acryl, nicht um sie zu verstecken – sondern um neue Ebenen freizulegen. Um zu zeigen, was darunter liegt: Kraft. Zweifel. Geschichte. Zukunft. Kunst ist für mich kein Dekor. Sie ist ein Gespräch. Ein Statement. Ein Akt der Sichtbarmachung. Frauen sichtbar machen. Kunst als Spiegel: Persönlich. Politisch. Präsenzstark. In Werken wie „Sie sagt, sie kennt den Weg“ der Serie CRUCIFIED OR JUST BLOCKED geht es nicht nur um Ästhetik. Sondern um Identität. Um weibliche Perspektiven, die oft übersehen – und doch so essenziell sind. Frauen sichtbar machen: Jede Linie, jede Schicht in meinen Werken ist Ausdruck eines inneren Zustands. Manchmal Wut. Manchmal Hoffnung. Immer ehrlich. Und immer mit der Frage verbunden: Was sehen wir eigentlich, wenn wir hinsehen? Warum Sammler*innen gerade jetzt weibliche Perspektiven fördern sollten. Wer Kunst sammelt, investiert nicht nur in ein Objekt – sondern in eine Haltung. Und gerade jetzt braucht es Kunst, die Haltung zeigt. Werke, die etwas sagen, ohne laut zu sein. Die sich einprägen, weil sie etwas freilegen, das nicht mehr übersehen werden kann. Viele meiner Sammler*innen berichten, dass meine Werke sie täglich begleiten. Dass sie sie berühren, herausfordern, bestärken. Weil sie mehr zeigen als ein schönes Gesicht. Sie zeigen eine Haltung. Eine Geschichte. Und oft auch ein Stück von uns selbst. Ein Bild verändert nicht die Welt. Aber es verändert, wie wir sie sehen. Ich wünsche mir, dass meine Kunst nicht nur an Wänden hängt, sondern Räume öffnet. Für Gespräche. Für neue Perspektiven. Für Sichtbarkeit. Wenn Du ein Werk suchst, das mehr ist als Dekoration – schau Dich gerne um. Vielleicht findest Du eine LICHTGESTALT, die Dich stärkt. Oder ein Porträt, das eine Geschichte erzählt, die auch Deine ist. 👉 Jetzt entdecken: Werke mit Haltung
- Sichtbarkeit? Ja. Aber nicht um jeden Preis. Wenn Sichtbarkeit zur Ware wird.
Ob als Künstler:in, Selbstständige:r oder kreative Stimme: Sichtbarkeit ist heute eine Währung. Doch was tun, wenn Sichtbarkeit zur Ware wird? Dieser Text ist ein Statement – über Haltung, Tiefe und die Entscheidung, nicht jeden Preis zu zahlen. Nicht jede Sichtbarkeit ist ein Geschenk. Manche kostet mehr, als sie wert ist. Sichtbarkeit ist heute überall Thema. Ob als Künstler:in, als Selbstständige:r, als Kreative:r – wer gesehen werden will, muss sichtbar sein. So heißt es. Aber: Sichtbarkeit ist nicht neutral. Sie kann empowern – oder ausbeuten. Inspirieren – oder manipulieren. Und manchmal kostet sie mehr, als sie bringt. Dieser Text ist ein Statement. Kein Leitfaden. Keine Anleitung. Sondern ein Einblick in meine Entscheidung – und meine Haltung. Am Anfang meiner künstlerischen Reise dachte ich: „Das muss ich alles machen. Awards, Kunstkataloge, Auktionsplattformen, bezahlte Galerieausstellungen – Hauptsache sichtbar.“ Heute weiß ich:Sichtbarkeit ohne Haltung ist nur Lautstärke. Ich habe mich gestern auf eine entsprechende Anfrage hin – nicht zum ersten Mal – ganz bewusst dagegen entschieden. Nicht aus Trotz oder Sparsamkeit. Sondern, weil ich heute genau weiß, wer ich bin. Und wohin ich will. Es gibt Formate, die Künstler:innen und Selbstständigen Sichtbarkeit versprechen und dafür eine Menge fordern. Vor allem: Geld. In Form von teils horrenden Gebühren. Oder wie sie es nennen: „Fees“. Sie versprechen Katalogseiten, Interviews, Award-Zertifikate, Ausstellungsflächen – und vermeintliche Sichtbarkeit. Klingt professionell. Ist oft nur teuer. Und sichtbar wird dabei selten das, was wirklich zählt: Haltung, Kontext, Tiefe. Und genau das ist der Moment, wenn Sichtbarkeit zur Ware wird. Ich glaube an Sichtbarkeit. Aber nur, wenn sie das zeigt, was ich wirklich bin.Nicht das, was sich besser verkauft – oder anderen viel Geld einspielt. Mein Geld. Ich möchte sichtbar sein. Aber nicht um jeden Preis. Nicht in Formaten, in denen ein Werk zur Ware wird, bevor es überhaupt verstanden wurde. Nicht auf Plattformen, die Sichtbarkeit standardisieren, um sie in Paketen zu verkaufen. Und nicht in Listen, in denen Sichtbarkeit nur bedeutet: Man hat gezahlt. Ich wünsche mir Sichtbarkeit, die aus Begegnung entsteht. Aus Tiefe. Aus Gespräch. Aus echter Resonanz. Für mich ist Sichtbarkeit kein lautes Poster. Sondern ein Raum, der sich öffnet – wenn das Werk bereit ist. Ich habe gestern keinen Preis für Sichtbarkeit bezahlt. Und ich werde auch morgen nicht zahlen. Aber ich zahle jeden Tag mit Haltung. Und mit einer Kunst, die ehrlich bleibt. Sichtbarkeit braucht Substanz. Keine Hochglanz-Mogelpackung. Und Du? Wo hast Du Dich zuletzt sichtbar gefühlt – oder ganz bewusst nicht? Ich freue mich, wenn dieser Text etwas auslöst. Wenn Du ihn teilen oder kommentieren magst – gern auch auf Deinen Social Media Kanälen. Denn Sichtkraft entsteht im Dialog. #sichtkraft #sichtbarkeitmittiefe #authentischsichtbar #künstlerinnenleben #creativevoice #selbstständigkeitmitwerten #sichtbarkeitmitinhalt #karindöring #zeitgenössischekunst #vanitygalley #blog
- Identität in der Kunst: Warum ich nicht alles zeige
Gedanken über Sichtbarkeit, Schutz und das Ich hinter dem Ich Was bedeutet Identität? Die Frage wirkt groß. Vielleicht sogar zu groß. Und trotzdem begegnet sie mir ständig: In meiner Kunst, in Gesprächen, im Spiegel. Identität ist kein festes Etwas. Kein Label, das man sich einmal aufklebt. Sie ist ein Prozess. Ein Zustand in Bewegung. Und genau das interessiert mich. Ich bin ich, oder? Was bleibt von mir, wenn ich mich verändere? Was ist echt und was ist nur eine Rolle? Identität setzt sich zusammen aus Erinnerungen, Körper, Erfahrungen, Beziehungen. Aber auch aus Zuschreibungen, die von außen kommen: Du bist dies, du bist das, du sollst so sein. In diesem Spannungsfeld entsteht das, was wir „Ich“ nennen. Manchmal ist dieses Ich stark. Klar. Sichtbar. Und manchmal ist es brüchig. Zerrissen. Oder will sich einfach nur verstecken. In meiner Kunst wird Identität nicht gezeigt. Sondern verhüllt. Ich arbeite mit Acryl, Strukturpasten, 25 Karat Blattgold, Blattsilber. Aber oft liegt das Entscheidende unter der Oberfläche. Nicht, weil es nicht wichtig wäre, sondern weil es geschützt werden will. Ich streiche Gold oder Farbe über Gesichter. Nicht als Dekoration. Sondern als Entscheidung. Ein Moment von Kontrolle, von Würde, von: Das bleibt meins. Verdeckung ist keine Flucht. Sondern manchmal der einzige Weg, um bei sich zu bleiben. Das Ich zwischen Projektion und Echtheit Identität in der Kunst ist immer auch ein Aushandeln mit dem Außen: Was sehen andere in mir? Was will ich zeigen? Was bleibt privat? Meine Werke sind nicht nur abstrakte Formen. Sie sind visuelle Antworten auf Fragen, die sich nicht so leicht in Worte fassen lassen. Gold wird zu Maske, Struktur wird zu Grenze, Farbe wird zu Gefühl. Und manchmal zeigt sich Identität gerade in dem , was nicht gezeigt wird. Warum ich mich mit Identität beschäftige? Weil es mich selbst betrifft. Weil ich als Künstlerin mit jedem Werk auch mir selbst ein Stück näher komme, oder ein Stück weiter weg. Weil ich glaube, dass wir alle diese Fragen in uns tragen, auch wenn wir sie selten laut stellen. Identität ist kein Kunst-Konzept. Sie ist der Kern. Ob ich Gesichter verdecke, mit Materialien spiele oder Serien entstehen lasse, ohne sie zu planen: Immer geht es um das Gleiche. Um die Suche nach einem echten Ausdruck in einer Welt voller Bilder. Und um die Frage: Was macht mich aus, wenn alles andere wegfällt? 🧩 Für Sammler*innen und alle, die sich angesprochen fühlen Viele meiner Werke entstehen aus der Auseinandersetzung mit Identität, aber nicht im Sinne von: „Was zeigt sich?“ Sondern eher: „Was darf bleiben?“ Ich arbeite mit Vergoldung, Struktur und Schichtungen, weil ich glaube: Das, was nicht sichtbar ist, spricht oft am lautesten.Vielleicht ist das der Grund, warum einige Werke so direkt wirken, obwohl sie scheinbar zurückhaltend sind. Wenn ein Kunstwerk dich berührt, ohne laut zu sein, dann könnte es genau das sein, wonach du gesucht hast. Was bedeutet Identität für dich? Ich freue mich über Deine Gedanken. Gern in den Kommentaren oder per Nachricht.
- Kunst online kaufen, aber richtig! 🎨✨
Warum immer mehr Menschen Kunst online kaufen Die Digitalisierung hat den Kunstmarkt revolutioniert. Früher waren Galerien und Auktionshäuser die Hauptanlaufstellen für Kunstkäufer, doch heute ermöglichen Online-Plattformen den direkten Zugang zu Künstlern weltweit. Das hat den Kunstmarkt demokratisiert: Kunst ist nicht mehr nur für Insider zugänglich, sondern für jeden, der Interesse an einzigartigen Werken hat. Zudem bieten Online-Käufe eine enorme Auswahl, die weit über das hinausgeht, was eine lokale Galerie präsentieren kann. Chancen & Risiken beim Kunstkauf im Internet Der Kauf von Kunst online bietet viele Vorteile: Käufer können in Ruhe stöbern, Preise vergleichen und sich über Künstler informieren, bevor sie eine Entscheidung treffen. Zudem ermöglicht es Künstlern, ihre Werke ohne Zwischenhändler direkt anzubieten. Doch es gibt auch Risiken: Echtheit & Qualität : Nicht jede Plattform ist seriös, und ohne das Werk physisch zu sehen, ist es schwer einzuschätzen, ob es den Erwartungen entspricht. Fälschungen & Reproduktionen : Minderwertige Drucke werden manchmal als "Originale" verkauft. Fehlende Beratung : In Galerien gibt es persönliche Beratung, online ist man oft auf sich allein gestellt. Um diese Risiken zu minimieren, sollte man auf seriöse Plattformen und direkte Künstler-Websites setzen . Hochwertige Kunst im Internet zu kaufen, kann eine Herausforderung sein. Wie erkennt man, ob ein Werk wirklich einzigartig ist? Und worauf sollte man achten, um keine Reproduktion statt eines Originals zu erhalten? Hier sind 3 entscheidende Tipps , die dir helfen, hochwertige Kunst online sicher zu kaufen: Echtheit & Unikate erkennen Ein wichtiges Kriterium beim Online-Kauf ist die Echtheit des Kunstwerks. Achte darauf, dass das Werk signiert ist und mit einem Echtheitszertifikat kommt. Limitierte Editionen sollten klar gekennzeichnet sein, mit Angaben zur Gesamtauflage und Nummerierung. Seriöse Künstler und Plattformen liefern diese Informationen transparent mit. Seriöse Plattformen nutzen Websites wie Singulart oder direkte Künstlerseiten bieten geprüfte Werke an – im Gegensatz zu Massenplattformen mit fragwürdiger Qualität. Künstler direkt unterstützen Viele Künstler (auch ich 😉) verkaufen ihre Werke über ihre eigene Website. Hier bekommst du nicht nur das Kunstwerk selbst, sondern auch die Geschichte & Vision dahinter. ✨ Du suchst noch das perfekte Kunstwerk für dein Zuhause? In meinem Blogartikel erfährst du, wie du es findest: 👉 Wie finde ich das perfekte Kunstwerk für mein Zuhause? Fazit: Kunst mit Bedeutung Ein Unikat zu besitzen bedeutet, sich bewusst für Individualität, Ausdruckskraft und echte Emotionen zu entscheiden. Wer in ein einzigartiges Kunstwerk investiert, wählt mehr als nur ein schönes Bild. Er wählt ein Erlebnis, das bleibt. ✨ Neugierig geworden? Schau in meine Galerie & entdecke echte Unikate!👉 Zu meiner Onlinegalerie 💬 Hast du schon einmal Kunst online gekauft? Teile deine Erfahrungen in den Kommentaren! #KunstOnlineKaufen #HochwertigeKunst #KunstSammler #Originalkunst #EinzigartigeKunst #InteriorMitKunst #KunstMitCharakter
- Die Sache mit dem Roten Punkt 🔴
Ich habe mittlerweile viele Sammler:Innen, die von mir ihr allererstes Originalkunstwerk gekauft haben. Diese Tatsache macht mich wirklich sehr stolz und ist für mich etwas ganz Besonders. Denn sie zeigt mir, dass ich auch Menschen mit meiner Kunst erreichen kann, die bislang wenig bis keinen Zugang oder Kontakt zu Künstlern, Kunstausstellungen und dem Kauf von Originalkunst hatten. Ich glaube das gelingt mir darum, weil ich selbst auch noch nicht so lange am Kunstmarkt tätig bin und ich erst seit ca. 7 Jahren meine eigenen Kunstwerke erschaffe. Diese Gelegenheiten, wenn ich mit Menschen ins Gespräch komme, die bislang keine Erfahrung mit dem Kauf von Kunstwerken haben, zeigen mir immer wieder, dass wir Künstler oft so tief in unserem Thema drin sind, dass uns gar nicht bewusst ist, dass unsere Mitmenschen das uns so Selbstverständliche, weil Alltägliche, gar nicht kennen, oder nur wenig darüber wissen. Darum möchte ich hier auf die Sache mit dem Roten Punkt eingehen. Der 🔴 ist das vermutlich Schönste im Leben eines Künstlers, denn er markiert ein verkauftes Kunstwerk. Er gibt dem Künstler aber auch direkt positive Rückmeldung und eine wunderbare Bestätigung für seine Arbeit. In der Regel ist es hauptsächlich bei Ausstellungen und Vernissagen (die Eröffnungsveranstaltungen der Ausstellungen) der Fall, dass diese Punkte zum Einsatz kommen. Bei mir findest Du sie ausserdem in meiner Gemäldeübersicht, damit Du gleich sehen kannst, welche Kunstwerke aktuell verfügbar sind und welche bereits verkauft sind. Mach Dir aber bitte bewusst: Der Rote Punkt 🔴 ist eine verbindliche Kaufzusage an den Künstler. Wenn Du Dir also nicht ganz sicher bist, frag beim Künstler nach, ob Du ein Gemälde für einen bestimmten Zeitraum reservieren und eventuell bei Dir Zuhause zunächst einmal "Probehängen" kannst, um zu sehen, ob es wirklich zu Dir und Deinem Umfeld passt. Üblicherweise ist es so, dass bei einer Ausstellung ein Katalog mit Preisübersicht ausliegt, oder die Kunstwerke direkt am Gemälde mit Preisen versehen sind. Wenn Du Dir preislich einen Überblick verschafft hast und Du zu diesen Konditionen DEIN KUNSTWERK erwerben möchtest, dann zögere nicht und marschier direkt auf den Künstler zu :-) Und nun zum wichtigsten Punkt bei der Sache mit dem roten Punkt. Solltest Du ernsthaft Kaufinteresse an einem Gemälde haben, dann musst Du das auch klar kommunizieren. Ein: "Das Kunstwerk gefällt mir ganz besonders" ist noch kein Kaufvertrag. Ich hatte kürzlich erst die Situation auf einer Vernissage, bei der eine Besucherin mir genau diesen Satz zu einem Gemälde gesagt hat. Ich habe mich natürlich sehr gefreut und mich bedankt. Dann kam ein anderer Besucher dazu, der in ihrem Beisein ganz klar sagte, dass er mit mir über den Kauf dieses Werkes sprechen will. Sie ging dann (zum Glück) beherzt dazwischen und sagte dass sie bereits Interesse am Werk bekundet habe und es kaufen möchte. Am Ende war Sie es auch, die den 🔴 am Gemälde anbringen durfte, aber es hätte die Situation für alle vereinfacht, wenn Sie ihr Kaufinteresse klar geäußert hätte. Fazit: Wenn Du Dich für den Kauf eines Kunstwerks entschieden hast Sag es dem Künstler oder Verantwortlichen in direkten Worten Mach es sofort, bevor es ein anderer tut Denn, auch das kann ich aus Erfahrung sagen, der 🔴 ist nicht nur für den Künstler das Schönste, sondern auch für den neuen Besitzer des Kunstwerkes, der ihn selbst am Gemälde anbringen darf. Bei Fragen zum Kunstkauf kontaktiere mich gern direkt oder schreib in die Kommentare. Herzlich Deine Karin
- Was kostet das denn jetzt? Warum Du zum Kunstwerk oft keinen Preis findest.
Und warum ich Deinen Frust darüber so gut verstehe. Wenn Du Dich für Kunst und den Kauf von Kunstwerken interessiert, hast Du sicher bereits die Erfahrung gemacht, dass es gar nicht so einfach ist, den Preis für ein Originalkunstwerk in Erfahrung zu bringen. Nehmen wir einmal an, Du siehst online ein Gemälde und Dein Interesse ist geweckt. Du spielst Du also mit dem Gedanken, das Originalgemälde zu kaufen. Vermutlich wirst Du jetzt zunächst einmal alle Kanäle des Künstlers durchforsten, um dann enttäuscht festzustellen, dass Du keine Preise findest. Die meisten Künstler haben zwar mittlerweile einen mehr oder weniger guten Auftritt im Internet oder den sozialen Medien, aber in der Regel eben ohne Preisangabe. Jetzt bist Du bereits leicht frustriert, da Du es gewohnt bist, alles sofort und online in Erfahrung zu bringen. Aber es ist schlicht und einfach üblich in der Kunstbranche, die Preise für Kunstwerke NICHT online zu zeigen, niemand will Dich frustrieren. Ein Schelm mag jetzt vielleicht denken, dass dem so ist, damit der Künstler je nach Käufer den Preis variieren kann. Ich kann natürlich nur für mich selbst sprechen, aber Dir dennoch versichern: Dem ist ganz sicher nicht so. Natürlich werden Preise auch dann und wann mal angepasst, aber zunächst einmal gibt es das Kunstwerk und auch den festen Preis dazu. Wie genau der Künstler seine Preise errechnet, erkläre ich Dir demnächst in einem anderen Post, denn das ist ein Thema für sich. Aber Du kannst davon ausgehen, dass der Künstler Dir für jedes Werk klar einen festen Preis benennen kann ohne lange zu überlegen. Deine Preisanfrage stellst Du über die Webseite oder per E-Mail zunächst ganz unverbindlich. Ich habe schon häufiger die Erfahrung gemacht, dass Interessenten meiner Kunst überhaupt keine preisliche Vorstellung haben und sich im Gespräch dann heraus stellt, dass Sie mit ihrer Einschätzung weit daneben lagen. Also wirst Du möglicherweise von den Preisen überrascht sein, aber im besten Fall positiv! So ist die Preisanfrage für Dich nicht peinlich oder unangenehm. Um für beide Seiten eine unangenehme Überraschung zu vermeiden, empfehle ich Dir, nicht gleich konkret ein Kunstwerk, sondern einfach mal ganz pauschal anzufragen, in welcher Preisspanne (von - bis) die Kunstwerke liegen. Mit einer Antwort darauf kannst Du dann sehr schnell feststellen, ob der Künstler seine Werke innerhalb Deines Budgets anbietet, oder eben nicht. Wenn es Deiner Preisvorstellung entspricht, wunderbar! Dann fragst Du jetzt konkret Dein Traumkunstwerk an . Übersteigen die Kosten aber Deine Vorstellungen, dann ist das nicht schlimm, denn am Ende entscheidest Du, was Du möchtest und Dir leisten willst und das nimmt Dir auch niemand übel. Jetzt kann es aber für den Künstler richtig unangenehm werden. Wenn Du Dich gegen den Kauf des Werkes entscheidest, dann ist das kein Grund, dem Künstler einfach nicht mehr zu antworten. Du kannst und solltest das klar kommunizieren. Und wenn Du das tust, wird Dir eventuell eine Ratenzahlung oder ein alternativer Kunstdruck angeboten, oder aber, der Künstler dankt schlicht für Dein Interesse. Wenn Du die Preise erfährst und Dich dann einfach nicht mehr meldest , bringst Du den Künstler in eine wirklich ganz unangenehme Situation. Du bleibst nämlich noch eine ganze Weile auf dem Radar des Künstlers, auch wenn Du Dich bereits innerlich verabschiedet hast. Er fragt sich: Ist die E-Mail angekommen? Übersteigen die Preise das Budget? Soll ich nochmal nachfassen nach einer gewissen Wartezeit? Besteht kein Interesse mehr? usw. Also: Melde Dich bitte in jedem Fall zurück, das gehört sich einfach so, wie ich finde. Was kostet das denn jetzt? Warum Du zum Kunstwerk oft keinen Preis findest. Und jetzt reden wir über meine Preise. Um meine Preise transparent allen Interessenten darzustellen, habe ich im Laufe der Jahre alle Phasen durchlaufen: Vom digitalen Katalog über volle Transparenz in einem Onlineshop bis hin zu einer Onlinegalerie mit Registrierung. Meine Preise sind derzeit nicht direkt online ersichtlich. Du findest sie in meiner Onlinegalerie , zu der Dir nach einmaliger Registrierung der Zugang freigeschaltet wird. Danke für Deine Neugierde zum Preis-Thema! Bei Fragen dazu schreib mir gerne in die Kommentare oder sende einfach eine E-Mail an mich . Ich freue mich auf Dein Feedback! Herzlich, Deine Karin
- Greener on the Other Side: Warum wir so oft glauben, dass das Glück woanders ist
Wir alle kennen das Gefühl: Der Job könnte erfüllender sein, die Wohnung größer, das Leben aufregender. Irgendwo da draußen gibt es eine bessere Version unseres Alltags, zumindest scheint es so. Doch warum denken wir, dass das Gras auf der anderen Seite grüner ist? Und was passiert, wenn wir aufhören zu suchen und stattdessen anfangen zu wachsen? Das „Grüner-Gras-Syndrom“. Ein psychologischer Trugschluss Die Vorstellung, dass das Leben woanders besser ist, hat tiefe psychologische Wurzeln. In der Psychologie spricht man vom Kontrastfehlschluss : Unser Gehirn vergleicht unsere Realität oft mit einer idealisierten Vorstellung. Wir nehmen nur die positiven Aspekte einer Alternative wahr und ignorieren deren Schattenseiten. Zudem spielt die soziale Vergleichstheorie eine Rolle. In unserer Welt, voller Social Media, in der kuratierte Bilder von Erfolg, Glück und Perfektion unser tägliches Scrollen dominieren, scheint es fast unvermeidlich, dass wir uns fragen: „Mache ich genug? Bin ich am richtigen Ort?“ Illusion oder Realität? Die Wahrnehmungsverzerrung Der Gedanke, dass das Glück woanders wartet, führt dazu, dass wir uns ständig in einem Zustand der Erwartung befinden. Doch genau hier liegt die Gefahr: 🔹 Wir verpassen das Hier und Jetzt. Wer ständig auf das „bessere Morgen“ wartet, verliert den Blick für die Chancen im Heute. 🔹 Wir idealisieren das Unbekannte. Ohne echte Erfahrungen bleibt das vermeintlich „grünere Gras“ eine Projektion, die oft mehr mit Wunschdenken als mit Realität zu tun hat. 🔹 Wir unterschätzen unsere eigene Gestaltungskraft. Glück und Erfolg hängen weniger vom Ort ab, sondern davon, was wir aus unserer Umgebung machen. Wie Du Dein eigenes „grünes Gras“ wachsen lässt 🌱 1. Perspektivwechsel üben Frage Dich: Würde jemand anderes meine Realität als „grüner“ empfinden? Oft sind wir bereits in einer Position, die wir früher angestrebt haben. 🌱 2. Eigene Werte definieren Ist das, was du suchst, wirklich DEIN Wunsch oder ein gesellschaftliches Ideal? Wer seinen eigenen Weg geht, vergleicht weniger. 🌱 3. Wachstum bewusst gestalten Glück entsteht nicht durch Veränderung des Ortes, sondern durch Veränderung der Perspektive. Vielleicht ist dein Gras nicht weniger grün, vielleicht braucht es nur etwas mehr Pflege. Fazit: Das Grün liegt in deinen Händen Das Gefühl, dass es woanders besser sein könnte, gehört zur menschlichen Natur. Doch wahres Wachstum beginnt dort, wo wir aufhören zu suchen und anfangen, bewusst zu gestalten. Denn das Gras ist nicht grüner auf der anderen Seite. Es ist dort grün, wo du es gießt.
- Energetische Ausrichtung - wie glücklich kann man sein?
Wenn Deine Energien im Einklang sind, überträgt sich dies unmittelbar vom Innen ins Außen. Auch bei mir ist das der Fall. Mein eigener Gemütszustand überträgt sich immer auf meine Kunstwerke und so auch direkt auf den Betrachter. Besonders spannend wird es dann für mich, wenn Menschen meine Werke ansehen und mir ihren Eindruck von der Energie des Kunstwerks mitteilen. In der Regel beschreiben diese Beobachtungen dann genau die Gefühlslage in der ich mich befand, als die Kunst entstand. Dass meine LICHTGESTALT Kunstwerke Licht und gute Energie verbreiten, sieht und fühlt man auf den ersten Blick. Und das zeigt dem Betrachter, dass ich selbst ein glücklicher und zufriedener Mensch bin. Wenn ich mit dem Kunstwerk ein wenig von meinem eigenen Glück und meiner Lebensfreude weitergeben darf, dann ist das das Schönste für mich. Wie kann man nur so glücklich und ausgeglichen sein? Ich bin davon überzeugt, dass es die energetische Ausrichtung ist, die unser Leben bestimmt, so wie ich mich ausrichte und das, was ich ausstrahle, bekomme ich zurück. Ich habe mich für Glück, Zufriedenheit, Dankbarkeit und pure Lebensfreude entschieden. Das lebe ich jeden Tag und freue mich an allen Dingen, die ich erleben darf. In meinem Alltag lebe ich genau das Leben, das mich erfüllt und glücklich macht. Ich umgebe mich mit Menschen die mir gut tun und mir meine Energien wieder spiegeln statt sie mir abzuziehen. Ich bin neugierig . Und das öffnet mir immer wieder neue Themenfelder, ich lerne dabei interessante Menschen kennen und das Leben bleibt einfach immer spannend. Und vor allen Dingen, und das macht nun mal den Hauptteil unseres Lebens aus, mache ich beruflich das was mich glücklich macht : Ich bin Künstlerin und freue mich jeden einzelnen Tag daran, künstlerisch tätig zu sein und mit meinen Händen zu arbeiten. In meiner Freizeit geniesse ich die Natur, mache viel Sport (ihr wisst schon, diese Glücksquelle mit dem Serotonin ) und praktiziere zum Ausgleich Yoga und meditiere - oder ich male, denn das ist eigentlich auch Freizeit für mich, weil ich es so sehr liebe. Und nein, mein Leben war nicht immer eitel Sonnenschein und ich bin durch wirklich tiefe und dunkle Täler gegangen, aber gerade diese Erfahrungen sind es, die mir heute mein Leben und unsere Erde in strahlendem Licht und in all seiner Schönheit offenbaren und zeigen. Und dafür bin ich zutiefst dankbar. Bei Fragen und Anregungen freue ich mich wie immer auf Deinen Kommentar oder eine Nachricht . #lebensglück #erfüllung #dankbarkeit #freude #energie
- Inspiration ist überall
Die häufigste Frage, die mir als Künstlerin gestellt wird, ist: Was inspiriert Dich? Die Antwort wird Dich vielleicht überraschen: Du. Ja Du hast richtig gehört: DU INSPIRIERST MICH. Jede und jeder einzelne Mensch, jedes Individuum ist meine tägliche Inspiration. Und das mit all Deinen Facetten und Gefühlen. Darum bin ich praktisch immer „bei der Arbeit“, ich sammle Menschen, könnte man sagen. Stimmungen, Gesten, Blicke und Emotionen. Hier ein Auge, da ein Mund, dort ein Leuchten. Ich sammle sie alle ein und lasse sie dann auf der Leinwand wieder aufleben. Wenn Du also in der Zukunft neue Bilder von mir siehst und Dir dort eine Geste, ein Blick oder eine Gestalt bekannt vorkommt, dann kann es durchaus sein, dass ich sie in Deinem Umfeld oder bei einer Begegnung mit Dir mitgenommen und meiner stetig wachsenden Menschen-Kunst-Sammlung hinzugefügt habe. Du hast Fragen oder Anregungen zum meinem Blog, zum mit oder meiner Kunst? Dann schreibe mir gern ein den Kommentaren und ich freue mich auf unseren Austausch. Herzlich, Deine Karin #inspiration #karindoering #kunstblog #karindöring #hinterdenkulissen
- Mein Yoga Wunder -die Geburt der LICHTGESTALT
Inspiriert zu den LICHTGESTALT Kunstwerken hat mich meine eigene jahrelange Yoga-Praxis. Ich habe nicht bewusst überlegt, Kunst in Verbindung mit Yoga zu schaffen. Die Inspiration kam beim Yoga, in der Totenstellung Shavasana – der vollständige Entspannung am Ende einer Yogastunde. Du liegst regungslos auf dem Rücken, damit die vorausgegangene Yogastunde körperlich und geistig nachwirken kann. Was ist Shavasana In der Schlussentspannung soll sich die Energie, die durch die Yogastunde aktiviert wurde, im Körper verteilen. Dein Geist beruhigt sich. Dein gesamter Körper wird ganz bewusst wahrgenommen. Shavasana ist pure Entspannung und genau so solltest Du es auch empfinden. Dies ist besonders wichtig, da während der Entspannung Stresshormone abgebaut und gleichzeitig Glückshormone ausgeschüttet werden. Im besten Fall erlebst Du ein Gefühl tiefen Friedens und reiner Seligkeit. Du erlebst auf eine völlig entspannte Weise und in Stille den Körper deiner Seele. Daher gilt Shavasana als eines der tiefsten und geheimnisvollsten Wunder im Bereich des Yoga, die es zu erleben gibt. Mein Shavasana und Yoga Wunder war die Geburt und Entstehung der LICHTGESTALT . Ich bin sehr dankbar dafür. Namaste, Deine Karin #Shavasana #LICHTGESTALT #yoga #inspiration #Yogakunstwerk #KarinDoering #KarinDöring












