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- Social Media für KünstlerInnen: Wie Du als Kreative*r wieder Freude daran hast, im Game zu bleiben.
Über Sichtbarkeit, Selbstzweifel. Warum Authentizität die einzige echte Strategie ist. Ich weiß nicht, wie oft ich in den letzten Tagen, Wochen, Monaten gedacht habe: „Ich hör auf damit. Sieht ja eh keiner.“ Social Media kann anstrengend sein. Vor allem, wenn Du kreative Arbeit machst, die aus Tiefe entsteht. Während andere scheinbar mühelos wachsen, tanzen und posten, kämpfst Du manchmal einfach nur darum, präsent zu bleiben. Nicht, weil Du Klicks willst. Sondern weil Du weißt, dass Deine Kunst Menschen berührt: Wenn sie sie nur finden würden. Ich habe neulich meine Zahlen angesehen: TikTok 18.000, Meta 70.000, Pinterest 8.000, LinkedIn 3.000, YouTube 10.000. Über 100.000 Menschen in nur 30 Tagen. Und trotzdem war da dieser Gedanke: „Bringt doch nichts. Sieht ja keiner.“ Bis ich verstanden habe, was wirklich zählt. 1. Sichtbarkeit ist kein Beweis, sie ist ein Dialog. Reichweite kann laut sein, aber das heißt nicht, dass sie Verbindung schafft. Ich glaube, wir überschätzen oft die Zahl und unterschätzen die Wirkung. Denn selbst wenn 100.000 Menschen nur eine Sekunde bleiben: Vielleicht bleibt eine r* hängen. Vielleicht fühlt jemand etwas. Vielleicht ist genau das der Moment, für den Du das machst. 2. Du darfst ehrlich sein, auch in der Öffentlichkeit. Ich habe aufgehört, Social Media wie eine Bühne zu sehen, auf der alles perfekt sein muss. Für mich ist es jetzt eher ein Atelier mit offenem Fenster. Manchmal schauen Menschen rein, manchmal nicht. Aber ich bin da. Echt, mit Farbe unter den Nägeln, Gold auf der Haut und Gedanken, die nicht fertig sind. Und genau das schafft Nähe. 3. Freude entsteht, wenn Du aufhörst, zu performen. Die größten Momente auf Social Media entstehen nicht, wenn Du strategisch planst, sondern wenn Du etwas teilst, das Du wirklich fühlst. Die Posts in die ich am wenigsten Planung stecke, performen oft am Besten: Ein Satz. Ein Werk. Ein ehrlicher Moment. Menschen spüren, wenn etwas echt ist und genau da beginnt Verbindung. Ich glaube, es geht nicht darum, ständig präsent zu sein. Sondern darum, präsent zu bleiben , wenn Du da bist. Mit Haltung, mit Herz, mit Sichtkraft. Denn Social Media ist keine Bühne. Es ist ein Raum. Und manchmal ist es einfach schön, wenn jemand kurz innehält und fühlt, was echt ist. 💛 Ich glaube, Kunst findet immer ihren Weg. Auch durch den Lärm. Auch durch die Algorithmen. Weil das, was echt ist, nie laut sein muss, um gehört zu werden. Und Du? Wie bleibst Du bei Dir in einer Welt, die ständig will, dass Du sichtbar bist? Teil es mit mir in den Kommentaren. Ich freu mich auf und über Dein Feedback 💛
- Wie finde ich das perfekte Kunstwerk für mein Zuhause? – Kunst für Wohnzimmer & moderne Räume
Kunstwerk aus der Serie LICHTGESTALT Kunst ist mehr als Dekoration, sie ist ein Statement. Sie macht Räume lebendig, erzählt Geschichten und prägt die Atmosphäre. Doch wie findet man das eine Kunstwerk, das perfekt zur eigenen Einrichtung passt? Ich gebe Dir hier ein paar wertvolle Tipps, wie Du das ideale Werk für Dein Zuhause auswählst: Von Farbwirkung über Platzierung bis hin zur Entscheidung zwischen Originalkunst und Massenware. Kunst spiegelt Deine Persönlichkeit und verändert Räume Ein Raum ohne Kunst wirkt oft kühl und unvollständig. Ein gut platziertes Kunstwerk kann ihn jedoch in eine völlig neue Stimmung tauchen: ✨ Dynamische, kraftvolle Werke ziehen den Blick auf sich und setzen Akzente 🌿 Sanfte, ruhige Bilder schaffen Harmonie und lassen Räume größer wirken 🎭 Porträts & expressive Kunst erzeugen Nähe & Tiefe 💡 Mein Tipp: Überlege Dir, welche Atmosphäre Du in einem Raum schaffen möchtest. Kunst kann inspirieren, beruhigen oder provozieren. Der richtige Stil für Deine Einrichtung: Kunst für Wohnzimmer: So findest Du das perfekte Kunstwerk für Dein Zuhause Nicht jedes Kunstwerk passt in jede Umgebung. Hier ein kleiner Style-Guide: Minimalistisch & modern? Setze auf klare Linien, monochrome Werke oder Schwarz-Weiß-Porträts. Warm & gemütlich? Erdige Töne, sanfte Farbverläufe und abstrakte Formen ergänzen diesen Stil perfekt. Avantgarde & kreativ? Farbexplosionen und ungewöhnliche Kompositionen bringen Energie in den Raum. 💡 Mein Tipp: Meine LICHTGESTALT-Serie fügt sich harmonisch in moderne Raumgestaltungen ein, während die HUMAN STRIPES-Serie oder die Serie ABSTRAKT mutige Kontraste setzt. Farben & ihre Wirkung – Welche Kunst passt zu Dir? Jede Farbe weckt Emotionen. Bevor Du ein Kunstwerk auswählst, überlege Dir, welche Stimmung es transportieren soll: 🎨 Blau & Grün → beruhigend, elegant, ausgleichend 🔥 Rot & Orange → kraftvoll, leidenschaftlich, energiegeladen 🌑 Schwarz & Grau, Gold und Silber → edel, modern, zeitlos 💡 Mein Tipp: Probiere aus, wie sich verschiedene Kunstwerke in Deinem Raum anfühlen. Manchmal ist es genau die unerwartete Farbe, die den Unterschied macht! Wo platziert man Kunst am besten? 📍 Über dem Sofa oder Bett: Ein Statement-Piece als Mittelpunkt des Raumes 📍 Im Flur: Der perfekte Ort für Kunst, die einen Raum beim Betreten lebendig macht 📍 Am Schreibtisch: Inspirierende Werke fördern Kreativität und Fokus 💡 Mein Tipp: Kunst sollte auf Augenhöhe hängen: Das sorgt für die beste Wirkung. Warum Unikate eine besondere Wirkung haben Es gibt einen großen Unterschied zwischen einem Original und einem Kunstdruck: ✅ Ein Unikat ist einzigartig und individuell. Es gibt kein zweites davon. ✅ Es erzählt eine Geschichte: Mit sichtbaren Pinselstrichen, Strukturen & Tiefe. ✅ Ein Originalkunstwerk behält oder steigert seinen Wert über die Jahre. 💡 Mein Tipp: Wer in Kunst investiert, sollte auf echte Unikate setzen , sie bringen Persönlichkeit und Ausdruck in den Raum. Wie Du echte Kunstwerke am besten online kaufst erkläre ich Dir HIER . Fazit: Das perfekte Kunstwerk ist eines, das Dich berührt Die richtige Kunst für Dein Zuhause ist die, die Dich jeden Tag aufs Neue inspiriert. Sie muss nicht perfekt zum Sofa passen, sie muss sich wie ein natürlicher Teil Deines Lebens anfühlen . 📌 Wenn Du auf der Suche nach einzigartiger Kunst für Dein Wohnzimmer bist, findest Du hier meine aktuellen Werke: Meine Kunst entdecken 📌 Folge mir auf YouTube oder Instagram für mehr Tipps zur Kunst & Interieur! Gefällt Dir dieser Artikel? Dann gib mir unten ein paar Sterne ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ – und teile ihn mit jemandem, der sein Zuhause mit Kunst verschönern möchte! 😊 Ich freue mich wie immer über Deine Anregungen und Kommentare. Liebe Grüße, Deine Karin
- Energie zieht Energie an – meine Woche der starken Frauen
Manchmal braucht es keine Fotos. Nur Energie. Diese Woche war eine der besonderen. Nicht, weil etwas Spektakuläres passiert ist. Sondern, weil sich Menschen begegnet sind, die schwingen. Gleich. Tief. Ehrlich. Ich habe nichts dokumentiert. Kein einziges Foto gemacht. Und doch war sie da: Diese Magie, wenn Begegnungen plötzlich Bedeutung bekommen. Eine Wohnlöwin, vier Sammlerinnen und ein Universum voller Gespräche Los ging alles am Sonntag mit einer echten Wohnlöwin: Natascha verwandelt Räume und bringt dabei Energien in Bewegung.Wir haben mein Esszimmer neu gedacht, und ganz nebenbei haben wir uns für eine Podcastfolge verabredet, die wir im Januar aufnehmen werden. Thema: Kunst und Energie. Ich bin sehr gespannt, was daraus entsteht. Am Montag besuchte mich eine Sammlerin, um ihre LICHTGESTALT abzuholen. Wir waren sofort im deep talk über das Leben, das Universum und unsere Arbeit. Anja schreibt ein Buch – und ich darf nicht nur ihr Skript lesen, sondern auch das Titelbild gestalten. Was für ein Geschenk. Kunst, Gespräche und Freundschaft Der Nachmittag stand im Zeichen des Austauschs. Der Besuch bei meinen liebsten Frisörinnen, wobei das Wort längst nicht mehr reicht, weil sie viel mehr sind. Für mich und für andere. Sie schaffen Räume, in denen Schönheit und Seele zusammenfließen. Ein Werk ging und hat sein neues Zuhause gefunden, ein neues zog im Salon ein. Mitten im Alltagsrauschen: Mein Wow - und Wohlfühl-Moment. Am Dienstag dann der Atelierbesuch von Ella, die sich für meinen Weg zur Kunst interessiert hat. Zwei Stunden Mut, Ehrlichkeit und Resonanz. Der Abend gehörte Freundinnen, die mich tragen, lachen lassen und erden. Anni, Nina und Christel - Ihr wisst, was Ihr mir bedeutet. Und heute, Mittwoch, kommt Britta, Klangschalen-Therapeutin mit einem Herzen wie aus Licht. Ich durfte bereits in den Genuss ihrer wunderbaren Anwendung kommen – heute holt sie ihren Kalender bei mir im Atelier ab, und ich freue mich darauf, dass sie diese Woche der starken Frauen fortsetzt. Das große Finale: Baden-Baden Morgen fahre ich nach Baden-Baden. Dort treffe ich zwei Frauen, die gegensätzlicher kaum scheinen – und sich doch auf erstaunliche Weise ähneln: Eine Professorin und eine Domina. Beide sind klug, authentisch, kraftvoll. Beide wissen, wer sie sind.Und genau diese Klarheit berührt mich zutiefst. Nina Workhard habe ich porträtiert – und für Jivka darf ich ein Kunstwerk entstehen lassen. Vielleicht liegt die wahre Stärke darin, die eigene Rolle zu kennen – und sie bewusst zu leben. Mit Haltung und Präsenz. Ich bin gespannt, welche Gespräche dort entstehen werden und was ich daraus für mich mitnehmen darf. Die richtigen Menschen finden sich. Immer. Diese Woche war ein Kreislauf weiblicher Energie: Stark, zart, laut und leise zugleich. Ich habe gespürt, wie sehr ich diese Begegnungen brauche. Sie nähren mich, sie füllen mein Atelier mit neuer Kraft und mich mit neuer Energie. Vielleicht ist das der schönste Teil an meiner Arbeit: Dass sie mich nicht nur mit Leinwänden verbindet, sondern mit Menschen, die dieselbe Schwingung haben. Und jedes Mal, wenn ich das erkenne, weiß ich wieder: 💫 Die richtigen Menschen finden sich. Immer. Und was daraus entsteht, ist magisch. 💭 Reflexion Ich glaube, wir alle erleben solche Wochen in denen uns das Leben zeigt, dass Energie der beste Kompass ist. Dass wir nicht planen müssen, was sich ohnehin finden will. Dass Sichtkraft genau dann entsteht, wenn wir uns nicht verstellen. Wenn Du tiefer eintauchen möchtest in meine Arbeit, meine Serien und die Themen hinter meiner Kunst: → www.karindoering.de Oder folge mir auf Instagram @karindoering.art
- 🩸 Abstrakte Kunst IM:PULS von Karin Döring – Wenn Kunst einfach raus muss
Der Moment, bevor alles beginnt Es war kein Plan. Es war ein Drang. Ich wusste nicht, dass ich abstrakt male bis es einfach passiert ist. Seitdem ist mein Atelier ein einziger Farbrausch. Überall Tuben, Pinsel, Farbtöpfe, Bewegung. Ich greife blind zur nächsten Farbe, zur nächsten und wieder zur nächsten. Es ist, als würde sich etwas lösen, das lange festgehalten war. Ein körperlicher Ausbruch. Werk: SCHWARZ ZU BLAU 2025 – Acryl auf Leinwand, 70 x 50 cm Der Raum verschwindet Wenn ich male, verschwindet der Raum. Nur noch Leinwand, Rhythmus, Atem. Manchmal begleitet von Musik, manchmal von Nachrichten und ich kann Dir genau sagen, welche Schlagzeile lief, als ein bestimmtes Werk entstand. Wenn die Welt draußen tobt, tanzen die Farben bei mir. So entsteht in meiner Serie IM:PULS abstrakte Kunst, die Bewegung, Gefühl und Lebendigkeit vereint – Kunst von Karin Döring. Werk: FREIGETANZT , 2025 – Acryl auf Leinwand, 70 x 50 cm Bewegung. Raum. Jetzt. Ich wünsche mir, dass Du Dich genau wie ich in eines dieser Werke schockverliebst. Dass Du das findest, was gerade zu Dir spricht. Denn jedes Bild dieser Serie ist ein Stück Bewegung aus mir heraus, in Deinen Raum hinein. In Dein Jetzt. Werk: UNGESCHMINKT , 2025 – Acryl auf Leinwand, 70 x 50 cm Farbe als Gegenspielerin zur Schwere Die buntesten Bilder male ich nicht, wenn ich glücklich bin. Sie entstehen, wenn ich meine Stimmung verwandeln muss: Farbe wird die Gegenspielerin zur Schwere. Und genau das ist IM:PULS der Moment, in dem Energie sich entlädt, wo Kontrolle verschwindet und Freude zurückkehrt. Abstrakte Kunst IM:PULS von Karin Döring Jedes Werk entsteht aus dem Moment – nicht aus einem Plan. Vielleicht ist genau das der Kern: Ich halte nichts fest. Ich lasse geschehen. Und genau darin liegt die Freiheit, die bleibt.
- Schönheit. Vielfalt.
Fehmarn im Farbenrausch – eine Ausstellung, die mehr zeigt als Kunst. Am 9. Mai 2025 wurde im Senator-Thomsen-Haus die Jahresausstellung des Ernst Ludwig Kirchner Vereins eröffnet – „Schönheit. Vielfalt.“ . Ein Raum voller Energie, Begegnung und Sichtkraft. Die Ausstellung vereint Werke aus meinen Serien: HUMAN STRIPES®, LICHTGESTALT, FACES, ABSTRAKT und CRUCIFIED OR JUST BLOCKED – als Werkschau meines künstlerischen Wegs der letzten Jahre. Und doch war dieser Abend mehr als Rückblick. Es war ein Innehalten. Begegnung und Aufleuchten. Ausstellungseröffnung v.l. Sascha Delle, GF Detraco GmbH, Doris Klemptner, Hans Peter Jansen Vorstand Ernst Ludwig Kirchner Verein, Karin Döring. Fotos: Eckhard A. Kretschmer – eakretschmer.net Die Vernissage im Zeitraffer ✨ Die Eröffnung – Farbe, Stimme, Verbindung Dem nachgesagten „nordisch-spröden Charme“ zum Trotz wurde ich auf Fehmarn so herzlich empfangen, wie selten zuvor. Gäste aus ganz Deutschland kamen zur Vernissage – Sammler innen, Kunstfreunde, Kolleg innen, Wegbegleiter innen, kunstinteressierte Insulaner innen und natürlich die Mitglieder der Kirchner Vereins. Ich sprach über das, was mich antreibt. Und wir gingen einen Schritt weiter: Gemeinsam mit dem Publikum wurde ein interaktives HUMAN STRIPES® Porträt von Ernst Ludwig Kirchner vollendet – Streifen wurden abgezogen, Schichten freigelegt. Jeder Handgriff veränderte das Werk – und vielleicht auch uns. Sponsor Sascha Delle , Geschäftsführer der Detraco GmbH, fand klare Worte: „Ich bin eigentlich ein Kunstbanause. Aber das hier hat mich fasziniert. Weil die Leute mitmachen können. Weil Kunst hier keine Einbahnstraße ist.“ 💛 LICHTGESTALT – Kunst, die sich öffnet Gezeigt werden – die Ausstellung läuft noch bis zum 9. Juni – Porträts, abstrakte Werke, feine Linien, grobe Strukturen, zarte Gesichter, mutige Gesten. Besonders im Fokus: meine Serie LICHTGESTALT – eine Einladung zum Innehalten, entstanden aus meiner Yoga-Praxis und dem Wunsch, Licht spürbar zu machen. Die Werke dieser Serie sprechen eine andere Sprache – leiser vielleicht, aber kraftvoll. Sie ziehen sich nicht in sich zurück, sondern öffnen sich. Räume entstehen. Resonanz. „Ich war sofort beeindruckt von ihrer Technik und Haltung.“– Doris Klemptner, 2. Vorsitzende des Ernst Ludwig Kirchner Vereins Wenn Du nicht die Möglichkeit hast, die Ausstellung zu besuchen, kannst Du alle ausgestellten Werke hier online ansehen: Gezeigte Werke der Ausstellung 'Schönheit. Vielfalt.' 📰 Presse & Öffentlichkeit Auch das Fehmarnsche Tageblatt hat ausführlich berichtet. In der Titelgeschichte heißt es: Für Fehmarn hat sie ein besonderes Motiv gewählt: Ernst Ludwig Kirchner. „Ich habe mich ihm genähert, nicht kunsthistorisch, sondern persönlich. Ich wollte nicht interpretieren, ich wollte fühlen." Und weiter: „Ich arbeite mit dem, was nicht greifbar ist – und mache sichtbar, was sonst oft übersehen wird.“ Die Fotos der Veranstaltung sprechen ebenfalls für sich: Farbe, Tiefe, Begegnung – und Kunst, die nicht nur hängt, sondern lebt. Die Luft wirkt weicher, das Licht intensiver – als würde es selbst Teil der Kunst sein. Fehmarnsche Tageblatt 7. Mai 2025: Fehmarn im Farbenrausch Ausstellungseröffnung am Freitag: Karin Döring entführt in eine Welt der „Schönheit. Vielfalt.“ PDF öffnen Fehmarnsche Tageblatt 12. Mai 2025: „Male Frauen, damit man sie sieht“ Karin Dörings Ausstellung zeigt Porträtkunst zwischen Sichtbarkeit und Verdeckung PDF öffnen Fehmarnsches Tageblatt 12. Mai 2025: Finissage mit Yogaworkshop Karin Döring:„Kunst kann auch eine Einladung zur Haltung sein“ PDF öffnen Fehmarnsches Tageblatt 4. Juni 2025: Kunst, Licht und innere Balance Finale der Ausstellung „Schönheit. Vielfalt.“ im Senator-Thomsen-Haus. PDF öffnen Ausstellungseröffnung der Jahresausstellung 2025 des Ernst Ludwig Kirchner Vereins im Senator Thomsen Haus in Burg auf Fehmarn. Fotos: Eckhard A. Kretschmer – eakretschmer.net Kunst, die geht. Und Kunst, die bleibt. Einige Werke durften bereits neue Räume und begeisterte Sammler:innen finden. Und das Kirchner-Porträt bleibt – als Geschenk an die Insel Fehmarn – beim Ernst Ludwig Kirchner Verein . Aber das Wichtigste ist: Ich durfte berühren. Diese Ausstellung hat mehr zurückgegeben, als ich je erwartet hätte. Danke an alle, die diesen Abend zu etwas so Besonderem gemacht haben. Danke an den Ernst Ludwig Kirchner Verein , den Vorsitzenden Hans Peter Jansen und Doris Klemptner, an die großartigen Mitglieder des Vereins, die täglich meine Ausstellung betreuen. Danke an unseren Ausstellungs-Sponsor Sascha Delle mit seinem Unternemen Detraco GmbH . Und danke für jede einzelne Begegnung. Doris Klemptner, Vorstandsmitglied Ernst Ludwig Kirchner Verein Fehmarn e.V. vor dem HUMAN STRIPES® Werk Kirchner 2025 von Karin Döring. Fotos: Eckhard A. Kretschmer – eakretschmer.net 🧘♀️ Ausblick – Einladung zur Finissage Die Ausstellung läuft noch bis zum 9. Juni 2025 , täglich geöffnet von 11 bis 17 Uhr (außer montags). Zur Finissage am Pfingstmontag (9. Juni, 15 Uhr) lade ich gemeinsam mit meiner Yogalehrerin Renata Simunic zu einem besonderen Abschluss ein: einem Yoga-Workshop zum Thema Licht , mitten in der Ausstellung. „Kunst kann auch eine Einladung zur Haltung sein.“– Fehmarnsches Tageblatt Ich freue mich auf ein letztes, bewusstes Innehalten. Zwischen Kunst, Atem und dem, was uns stärkt. 📍 Senator-Thomsen-Haus, Fehmarn 🗓 Ausstellung bis 9. Juni 2025 🧘♀️ Finissage mit Yoga-Workshop: Pfingstmontag, 15 Uhr 📸 Bildnachweis Fotos: Eckhard A. Kretschmer – eakretschmer.net #kunstausstellung #ernstludwigkirchner #kirchnerverein #fehmarn #karindöring #vernissage
- Ich bin eine Frau und mag das Wort Feminismus nicht.
Ein persönlicher Versuch, Widersprüche auszuhalten. Ich habe lange überlegt, ob ich das schreiben darf. Ob es okay ist, als Frau zu sagen: Ich mag das Wort Feminismus nicht. Denn es ist ein Wort, das für so vieles steht. Für Kämpfe. Für Rechte. Für Sichtbarkeit. Und ich bin dankbar für all das, was unter diesem Begriff für Frauen erkämpft wurde und wird. Aber wenn ich ihn höre, zieht sich in mir etwas zusammen. Es ist nicht die Idee, die mich triggert. Es ist der Ton. Die Härte. Die Erwartung, sich einordnen zu müssen. Als wäre es ein Etikett, das man tragen oder ablehnen muss: Ganz oder gar nicht. Aber ich bin kein ganz oder gar nicht. Ich bin deutlich und klar. Ich bin weich und konsequent. Ich bin verletzlich und stark. Und das alles gleichzeitig. Ich bin keine Feministin. Und vielleicht genau deshalb eine. Ich habe mich nie als Feministin bezeichnet. Nicht, weil ich nicht für Gleichberechtigung wäre, sondern weil ich nicht in diese Haltung gepasst habe, wie sie oft dargestellt wird. Laut. Fordernd. Konfrontativ. Alles Dinge, die ich bewundere. Aber nicht verkörpere. Ich hinterfrage. Ich beobachte. Ich ziehe mich zurück, wenn es zu laut wird, nicht aus Schwäche, sondern weil ich dort besser denken kann. Und doch ertappe ich mich immer wieder dabei, wie ich die gleichen Fragen stelle: Warum wird weibliche Stärke so oft kleingeredet, belächelt oder übersehen? Warum müssen wir laut sein, um ernst genommen zu werden? Ich habe ein anderes Wort gesucht Ein Wort, das nicht schreit. Das nicht spaltet. Ein Wort, das fühlt, statt zu kämpfen. Und ich habe es gefunden: Sichtkraft . Sichtkraft heißt für mich: da sein, ohne zu dominieren. Klar sein, ohne sich rechtfertigen zu müssen. Sichtbar sein, ohne sich zu verbiegen. Es ist kein Ersatz für Feminismus. Aber es ist mein Wort. Eines, das Raum lässt. Für Widerspruch. Für Zartheit. Für Wucht in leisen Tönen. Ich glaube an Wirkung – nicht an Etiketten Wenn ich Frauen sehe, sehe ich keine Zielgruppe. Ich sehe Leben. Tiefe. Fragen. Und ich sehe, wie oft Geschichten nicht erzählt werden. Nicht, weil sie nicht wichtig wären, sondern weil sie nicht in die gängigen Formate passen. Ich habe keine Lösung. Kein Manifest im klassischen Sinne. Aber ich habe eine Haltung. Und die zieht sich durch alles, was ich tue. Ob ich schreibe. Oder male. Oder einfach nur zuhöre. Vielleicht bin ich keine Feministin im klassischen Sinn. Aber wenn Feminismus bedeutet, Frauen in ihrer Tiefe sichtbar zu machen, dann bin ich wohl doch eine. Auch wenn ich es nie so nennen würde.
- 🖤 Wir alle sollten noch mehr Diva sein.
Update 2025 – mit persönlichem Statement von Karin Döring 👁🗨 Warum ich diesen Beitrag neu geschrieben habe Seit der Veröffentlichung dieses Artikels ist viel passiert. Nicht nur in der Welt, auch in mir. Ich habe weiter gemalt, weiter gefragt, weiter zugehört. Und irgendwann war klar: Ich möchte den Begriff DIVA nicht nur definieren. Ich möchte ihn leben. Deshalb findest Du hier meine Gedanken zu dem, was DIVA sein heute für mich bedeutet. Zwischen Kunst, Haltung und dem Mut, sichtbar zu sein. Was es für mich bedeutet, DIVA zu sein Ich bin eine DIVA. Nicht, weil ich laut bin. Sondern weil ich mich zeige: Mit Ecken, Haltung und Herz. DIVA sein heißt für mich, nicht zu gefallen, sondern zu wirken. Ich habe mir das Recht genommen, Raum einzunehmen. Fragen zu stellen. Nein zu sagen. Und auch mal zu viel zu sein. In der Kunst. Im Leben. Und manchmal auch im Atelier, wenn der Pinsel fliegt und ich weiß: Genau so muss es sein. DIVA sein heißt für mich, nicht weichgespült zu sein, sondern weich und stark zugleich. Es bedeutet, nicht um Erlaubnis zu fragen. Sondern zu gestalten. Und genau das lebe ich in meiner Kunst. Denn wer einmal gespürt hat, was es heißt, sich selbst nicht länger zurückzunehmen, wird nie wieder leise malen. Und nie mehr leise leben. GUTE MÄDCHEN KOMMEN IN DEN HIMMEL – und die anderen? Die schaffen sich ihre eigene Bühne. Ein Werk über Widerspruch, Selbstbehauptung und weibliche Kraft. Was macht eine DIVA heute aus? Die Diva von heute ist mehr als eine Bühnenfigur. Sie ist Haltung. Präsenz. Tiefe. Sie nutzt ihre Stimme, auch wenn sie unbequem ist. Sie zeigt sich, mit Widersprüchen, Klarheit und Würde. Das sind die heutigen Charaktereigenschaften einer Diva. Eine moderne Diva … hat Talent und zeigt es. Nicht, um zu glänzen, sondern um zu wirken. ist unbequem ehrlich. Sie sagt, was sie denkt – auch wenn es aneckt. trägt Verantwortung. Für das, was sie erschafft, bewegt und hinterlässt. ist Vorbild, ohne sich vorzudrängen. zeigt Emotionen, aber verkauft sich nicht. DIVA sein bedeutet nicht, perfekt zu sein. Es bedeutet, sich zuzumuten. Und das ist revolutionär, gerade heute. Der Ursprung des Begriffs DIVA - und warum er uns heute gehört Das Wort Diva stammt vom lateinischen divus „die Göttliche“. Früher stand es für gefeierte Opernstars oder Schauspielerinnen. Heute gehört der Begriff DIVA Frauen, die sich nicht länger definieren lassen wollen, sondern selbst definieren, was sie sind. Und jetzt frage ich Dich: Bist Du eine Diva? Ich denke, die Antwort lautet: JA. Denn DIVA sein ist kein Klischee. Es ist eine Einladung. Eine Haltung. Zeig Dich. Nimm Deinen Raum ein. Nicht, um zu gefallen – sondern um zu wirken. Nicht, um leiser zu werden, sondern sichtbarer. Denn wir brauchen nicht weniger Diven. Wir brauchen mehr Frauen, die leuchten. Ich würde gern wissen, wie Du DIVA heute definierst: War der Begriff für Dich früher eher negativ? Oder trägst Du ihn längst mit Stolz? 💬 Schreib mir Deine Gedanken – direkt hier in den Kommentaren oder per Mail an karin@karindoering.de . Ich freue mich, von Dir zu lesen.
- Weiblich, wild und sichtbar. Warum wir neue Bilder brauchen.
Weibliche Perspektiven sind mehr als ein Trend. In vielen Museen und Sammlungen begegnet uns noch immer ein einseitiges Bild: Männer malen, Frauen werden gemalt. Oft nackt. Meist schön. Meist still. Doch was passiert, wenn Frauen selbst zu Wort kommen? Mit Pinsel, Struktur und Haltung? Was entsteht, wenn wir nicht länger Objekt von Kunst sind, sondern Subjekt in ihr? Als Künstlerin frage ich mich oft: Wie sähe die Kunstwelt aus, wenn sie von Frauen erzählt würde? Die andere Sicht. Was Frauen sehen, wenn sie schauen Ich porträtiere Frauen in all ihren Facetten. Roh, ungeschönt, mutig, fragil, aber niemals gebrochen.Meine Werke erzählen nicht von Idealen. Sie erzählen von Leben. Von Emotionen, inneren Kämpfen und leisen Formen des Widerstands. Und von der Kraft, die darin liegt, nicht alles glattzubügeln. Frauen brauchen keine Kunst, die sie erklärt. Sie brauchen Kunst, die sie erkennt. GREENER ON THE OTHER SIDE auf der Staffelei. Widerstand gegen das Gefällige Es gibt ein stilles Einvernehmen, wie Frauen auf Bildern auszusehen haben. Am besten stark, aber nicht zu stark. Weiblich, aber nicht zu wild. Mit meiner Serie CRUCIFIED OR JUST BLOCKED breche ich mit dieser Konvention. Ich verdecke Gesichter, weil ich sichtbar machen will, was darunter liegt: Haltung, Schmerz, Würde. Ich male Frauen nicht, wie sie sein sollen.Ich male sie, wie sie sind. Mit allem, was da ist. Was Frauen brauchen. In der Kunst und im Leben Die weibliche Stärke wird oft übersehen oder belächelt. In der Durchsetzungskraft gefeiert, aber Empathie abgewertet wird. Dabei sind es gerade die unsichtbaren Kräfte: Intuition, Verbindung, Sanftmut, die unsere Gesellschaft tragen. Meine Kunst ist eine Hommage an genau diese Stärke. Eine Frau muss nicht laut sein, um stark zu sein. Sie muss nicht aggressiv sein, um sichtbar zu werden. Sichtkraft statt Schlagwort Ich nenne das Sichtkraft.Sichtkraft ist kein Label. Es ist ein Blick, ein Dazwischen, ein inneres Wissen. Eine Entscheidung, nicht zu blenden, sondern zu zeigen. Und genau das möchte ich mit meiner Kunst. Räume öffnen. Für Fragen, für Stärke, für Zartheit. Und für all die Bilder, die wir noch nicht gesehen haben, weil sie nie gemalt wurden. Einladung zur Sichtbarkeit Wenn Du ein Kunstwerk suchst, das nicht nur schön aussieht, sondern etwas in Dir bewegt – dann bist Du hier richtig. Meine Werke sind keine Dekoration. Sie sind ein Gespräch. Mit Dir. Mit dem Raum. Mit der Welt, wie sie sein könnte. Denn wahre Veränderung beginnt dort, wo wir die Kraft erkennen, die schon immer da war. Entdecke meine Serien über Sichtbarkeit, Identität und weibliche Stärke → HUMAN STRIPES® ansehen → CRUCIFIED OR JUST BLOCKED entdecken → Alle Serien auf einen Blick
- NFT Kunst ohne Betrug. Warum und wie ich als Künstlerin auf eine seriöse Plattform setze
Die Welt der NFT-Kunst ist faszinierend, aber leider auch ein Minenfeld. Zwischen echten digitalen Meisterwerken und dreisten Kopien, zwischen innovativen Konzepten und dubiosen „Quick Rich“-Versprechen fällt es vielen schwer, den Überblick zu behalten. Kein Wunder, dass NFT-Kunst nicht nur Interesse, sondern auch Skepsis weckt. Künstlerin Karin Döring im Studio mit einem Werk aus der LICHTGESTALT-Serie. Analog erschaffen, NFT Kunst? Klingt spannend. Aber wem kann man trauen? Seit ich begonnen habe, einzelne Werke auch digital als NFT anzubieten, habe ich viele Fragen bekommen: Ist das nicht alles Betrug? Werden da nicht massenweise Künstler kopiert? Was hat das überhaupt mit Kunst zu tun? Die ehrliche Antwort: Ja, es gibt Scams, Plagiate und Blender , gerade auf Plattformen wie OpenSea oder Instagram werden täglich falsche Werke angeboten, Bots posten geklaute Bilder, und Sammler*innen verlieren ihr Geld. 🔍 Coinbase: How to protect yourself from NFT scams Warnung vor gefälschten Marktplätzen, Wallet-Hacks und Airdrop-Fallen. 🔍 Norton: 9 common NFT scams and how to avoid them Bericht über gefälschte Profile, Fake-Kooperationen und Betrug auf Instagram. 🔍 Blockchainwelt: NFT Scams – Diese Betrugsmaschen gibt es Erklärung zu Rug Pulls, gefälschten Kunstwerken und manipulierten Marktplätzen. 🔍 Bitpanda Academy: NFT-Scam – Was ist das? Überblick über Betrug durch Fake-Bots, Airdrops und Sicherheitsmaßnahmen. Warum ich trotzdem NFTs anbiete - und was dabei anders ist Ich bin keine Tech-Visionärin. Ich bin Künstlerin.Und ich wollte wissen: Gibt es einen Weg, NFTs zu nutzen – ohne meine Werte zu verraten? Die Antwort: Ja. Aber nur, wenn man sorgfältig wählt. Deshalb arbeite ich mit Private Museum zusammen – einer kuratierten Plattform, die NFTs nicht als schnelle Spekulationsobjekte, sondern als digitale Kunsteditionen mit Haltung versteht. Was Private Museum anders macht: Jedes NFT basiert auf einem analogen Original , keine KI-Kopien, keine Massenware. Ich stelle die hochauflösenden Bilddaten meiner Werke selbst bereit, das Team von Private Museum übernimmt anschließend die sorgfältige Aufbereitung für die Veröffentlichung als NFT. Es gibt ein klares Kuratorenteam , das alle Künstler*innen auswählt. Die Plattform arbeitet auf Basis der umweltfreundlichen Polygon-Blockchain und investiert in grüne Projekte. Käufer*innen erhalten ein digitales Echtheitszertifikat (NFT) mit direkter Verbindung zur Künstlerin. Und: Es wird nichts automatisch verkauft . Jede Veröffentlichung ist bewusst gestaltet. Meine NFTs sind keine Spielerei Die digitalen Werke, die ich über Private Museum anbiete, stammen aus meiner analogen Malerei: Sie sind verwandelt, nicht beliebig. Sie zeigen, was auch meine „echte“ Kunst ausmacht: Verwandlung, Sichtkraft, Identität . NFTs sind für mich kein Ersatz, sondern ein zusätzlicher Raum. Ein digitales Echo eines realen Werkes .Ein Raum, in dem auch Kunstsammler*innen, die keine Originale kaufen (können oder wollen), ein Werk mit Bedeutung besitzen können. Fazit: Ich sage Ja zu NFTs. Aber nur bewusst, nicht beliebig. Nicht jeder NFT ist Kunst. Und nicht jede Plattform ist vertrauenswürdig. Aber wenn man mit Bedacht wählt, kann die Blockchain neue Wege der Sichtbarkeit, Transparenz und Teilhabe eröffnen, gerade für unabhängige Künstler*innen. Ich bleibe bei meiner Haltung, analog wie digital: Keine Massenproduktion. Keine Spekulation. Sondern Kunst mit Tiefe. 👉 Wenn Du mehr über meine NFT-Edition erfahren möchtest oder Fragen dazu hast, schreib mir gern.→ Zu den digitalen Werken bei Private Museum ✨ Du hast es lieber analog? Hier findest Du meine Originale: 👉 Onlinegalerie Original Kunstwerke
- DIVA sein.
Warum wir neue Bilder von Stärke brauchen Wir alle kennen das Klischee der Diva: Laut, exzentrisch, schwierig. Aber was, wenn wir den Begriff neu besetzen? Was, wenn DIVA nicht für Eitelkeit, sondern für innere Würde steht? Für Selbstachtung, Haltung, Unbequemlichkeit und Sichtkraft. Denn starke Frauen brauchen Kunst. Nicht zur Selbstinszenierung, sondern als Raum. Als Spiegel. Als Bühne für das, was sonst keinen Platz hat. DIVA sein. Warum starke Frauen Kunst brauchen. DIVA: Vier Buchstaben, viele Missverständnisse DIVA. ein Begriff, der polarisiert. Schnell heißt es: „zu emotional“, „zu viel“, „zu schwierig“. Doch in Wahrheit beschreibt dieses Label oft Frauen, die sich nicht kleiner machen. Die sichtbar sind, laut oder leise, klar in ihrer Haltung. Und das ist unbequem.Denn eine Frau, die sich nicht entschuldigt, stört das System.Und genau da kommt Kunst ins Spiel. Warum Kunst für starke Frauen unverzichtbar ist Kunst ist kein Luxus. Kunst ist Ausdruck. Für Frauen, die oft zwischen den Zeilen leben, ist sie ein Akt der Selbstermächtigung. Ob als Porträt, als Symbol, als abstraktes Leuchten. Kunst kann zeigen, was Worte nicht greifen. Sie kann widersprechen, berühren, Fragen stellen, Räume öffnen. Meine Werke zum Beispiel sind keine Dekoration. Sie sind Widerstand. Und Wertschätzung zugleich. Im Atelier: Unverblümt, roh, im Prozess. DIVA sein beginnt genau hier. Was es für mich bedeutet, DIVA zu sein Ich bin eine DIVA. Nicht, weil ich laut bin. Sondern weil ich mich zeige: Mit Ecken, Haltung und Herz. DIVA sein heißt für mich, nicht zu gefallen, sondern zu wirken. Ich habe mir das Recht genommen, Raum einzunehmen. Fragen zu stellen. Nein zu sagen. Und auch mal zu viel zu sein. In der Kunst. Im Leben. Und manchmal auch im Atelier, wenn der Pinsel fliegt und ich weiß: Genau so muss es sein. DIVA sein heißt für mich, nicht weichgespült zu sein, sondern weich und stark zugleich. Es bedeutet, nicht um Erlaubnis zu fragen. Sondern zu gestalten. Und genau das lebe ich in meiner Kunst. Denn wer einmal gespürt hat, was es heißt, sich selbst nicht länger zurückzunehmen, wird nie wieder leise malen. Und nie wieder leise leben. Sichtkraft statt Sichtbarkeit Sichtbarkeit wird heute oft als Ziel verkauft: Auf Bühnen, in Feeds, auf Panels. Doch ich plädiere für etwas Tieferes: Sichtkraft . Sichtkraft heißt, nicht nur gesehen, sondern wahrgenommen zu werden. Nicht glänzen zu müssen, sondern zu leuchten. Auch im Stillen. Meine Kunst ist eine Einladung dazu: Stärke neu zu denken. Weiblichkeit neu zu fühlen. Und die eigene DIVA nicht zu fürchten, sondern zu feiern. Und die DIVA in Dir gewinnt durch Kunst Sichtkraft. Fazit: Warum wir 'mehr Diva' brauchen. Starke Frauen brauchen keine Erlaubnis. Aber sie brauchen Räume. Und Resonanz. Deshalb ist Kunst so wichtig: Sie hält das aus, was oft zu viel scheint. Sie gibt der inneren DIVA einen Platz. Nicht um zu gefallen, sondern um zu wirken. Denn wo Kunst ist, darf Frau sein. Ganz.
- Was ist eigentlich Yoga Kunst?
Kunst, die atmet. Die Raum schafft. Die Dich stärkt. LICHTGESTALT XXXVIII Dhanurasana 'Bogen' Yoga trifft Kunst – was bedeutet das überhaupt? Der Begriff „Yoga-Kunst“ oder "Spirituelle Kunst" ist in den letzten Jahren immer häufiger zu lesen. Doch was genau steckt dahinter? Ist es einfach Kunst mit Menschen in Asanas? Oder steckt mehr dahinter? Yoga-Kunst meint nicht nur die Darstellung von Yoga-Posen, sondern eine tiefere Verbindung zwischen dem inneren Erleben des Körpers , der meditativen Stille und der Energie, die durch ein Werk fließen kann . Es geht um mehr als Ästhetik: Es geht um Präsenz. Um das, was zwischen Atmung und Bewegung liegt. Kunst, die inspiriert. Die berührt, ohne zu schreien.Die Kraft und Ruhe zugleich ausstrahlt. Entstehung der LICHTGESTALT Wie es dazu kam – meine Verbindung zu Yoga Ich habe Yoga nicht gesucht: Yoga hat mich gefunden. Es war in einer Zeit, in der ich Ruhe brauchte. Einen Halt. Einen Moment nur für mich. Was ich fand, war mehr: Eine innere Heimat, einen Raum der Verbindung . Und ich praktiziere bis heute regelmäßig - mitten in meinem Atelier. Das hält die Energie genau an diesem Ort. In der Endentspannung, Shavasana , hatte ich vor Jahren eine Vision. Kein konkretes Bild, eher eine Energie. Ich sah eine Figur vor meinem inneren Auge. Ruhig. Klar. Lichtdurchflutet. Eine LICHTGESTALT. Dieses Bild ließ mich nicht los. Und ich wusste: Das muss auf Leinwand. Nicht als Posenstudie. Sondern als Abbild eines inneren Zustands . Seitdem fließt meine Yoga-Praxis in meine Kunst. Nicht direkt, aber spürbar. Durch jede Linie. Jede Geste. Jede goldene Schicht. Die LICHTGESTALT Serie ist aus einer tiefen Erfahrung heraus entstanden, und zwar aus meiner eigenen Yoga-Praxis. Nicht aus dem Kopf, sondern aus dem Körper. Nicht aus einem Plan, sondern aus einem Impuls. Was macht meine Yoga-Kunst besonders? In meiner Serie LICHTGESTALT male ich keine reinen Yoga-Bilder. Ich male, was Yoga in mir bewegt : 🧘♀️ Transformation 🧘♀️ Stille und Energie gleichzeitig 🧘♀️ Das Leuchten unter der Oberfläche Jedes Werk entsteht in einem körperlichen Prozess – oft mit bloßen Händen, ohne Plan, aber mit einem inneren Impuls. Ich arbeite mit Strukturmasse, Acryl, 24-karätigem Blattgold und reinem Blattsilber . Die Textur ist spürbar. Das Licht nicht nur gemalt, sondern aufgetragen. Schicht für Schicht. Meine LICHTGESTALT-Werke sind wie stille Begleiter. Für Räume, in denen Energie fließen darf. Für Menschen, die sich erinnern möchten, was in ihnen leuchtet. Für wen ist spirituelle Kunst gemacht? Kunst mit Energie - wie meine LICHTGESTALT-Serie - ist nicht für eine bestimmte Szene gedacht. Sie ist für alle, die sich mit Balance, Klarheit und innerer Stärke verbinden möchten. Für Menschen, die spüren, dass Kunst mehr sein kann als Dekoration. Dass sie Raum verändern kann. Diese Werke passen in Räume, in denen Energie fließen darf.Dort, wo Du Kraft brauchst. Und Kunst, die Dich stärkt. Die LICHTGESTALT in Deinem Raum Entdecke hier meine aktuellen Originale und limitierte Editionen. 👉 Serie LICHTGESTALT - die Original Kunstwerke 👉 Edition LICHTGESTALT - die Fine Art Prints
- Frauen sichtbar machen – Warum Kunst mehr ist als ein Bild an der Wand
Sichtbarkeit ist heute allgegenwärtig – und gleichzeitig umkämpfter denn je. Wer gesehen wird, hat Macht. Doch gerade für Frauen bedeutet Sichtbarsein oft mehr Risiko als Raum. Und genau hier beginnt meine Kunst. Nicht mit einer Pose. Sondern mit einer Haltung.Nicht mit einem schönen Bild. Sondern mit einer Einladung, genauer hinzusehen. Zwischen Widerstand und Wertschätzung Frauen bewegen sich oft in einem Spannungsfeld. Sie sind stark – und werden dafür kritisiert. Sie sind laut – und werden zum Schweigen gebracht. Sie leisten Unfassbares – und bleiben dennoch unsichtbar. Meine Porträts zeigen Frauen in all ihrer Komplexität: roh, zart, wütend, müde, hellwach. Ich überdecke Gesichter mit Blattgold oder Acryl, nicht um sie zu verstecken – sondern um neue Ebenen freizulegen. Um zu zeigen, was darunter liegt: Kraft. Zweifel. Geschichte. Zukunft. Kunst ist für mich kein Dekor. Sie ist ein Gespräch. Ein Statement. Ein Akt der Sichtbarmachung. Frauen sichtbar machen. Kunst als Spiegel: Persönlich. Politisch. Präsenzstark. In Werken wie „Sie sagt, sie kennt den Weg“ der Serie CRUCIFIED OR JUST BLOCKED geht es nicht nur um Ästhetik. Sondern um Identität. Um weibliche Perspektiven, die oft übersehen – und doch so essenziell sind. Frauen sichtbar machen: Jede Linie, jede Schicht in meinen Werken ist Ausdruck eines inneren Zustands. Manchmal Wut. Manchmal Hoffnung. Immer ehrlich. Und immer mit der Frage verbunden: Was sehen wir eigentlich, wenn wir hinsehen? Warum Sammler*innen gerade jetzt weibliche Perspektiven fördern sollten. Wer Kunst sammelt, investiert nicht nur in ein Objekt – sondern in eine Haltung. Und gerade jetzt braucht es Kunst, die Haltung zeigt. Werke, die etwas sagen, ohne laut zu sein. Die sich einprägen, weil sie etwas freilegen, das nicht mehr übersehen werden kann. Viele meiner Sammler*innen berichten, dass meine Werke sie täglich begleiten. Dass sie sie berühren, herausfordern, bestärken. Weil sie mehr zeigen als ein schönes Gesicht. Sie zeigen eine Haltung. Eine Geschichte. Und oft auch ein Stück von uns selbst. Ein Bild verändert nicht die Welt. Aber es verändert, wie wir sie sehen. Ich wünsche mir, dass meine Kunst nicht nur an Wänden hängt, sondern Räume öffnet. Für Gespräche. Für neue Perspektiven. Für Sichtbarkeit. Wenn Du ein Werk suchst, das mehr ist als Dekoration – schau Dich gerne um. Vielleicht findest Du eine LICHTGESTALT, die Dich stärkt. Oder ein Porträt, das eine Geschichte erzählt, die auch Deine ist. 👉 Jetzt entdecken: Werke mit Haltung












