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  • Kunst im Raum: So finden deine Unikate den perfekten Platz

    Ein Originalgemälde ist das Herzstück einer Einrichtung. Doch erst die richtige Platzierung erweckt die Energie des Werkes zum Leben. Ob großformatiges Statement-Piece oder eine feine Galerie-Hängung: Wie du Kunst im Raum inszenierst, entscheidet über die gesamte Raumatmosphäre. In diesem Interior-Guide erfährst du, wie du deine Wände professionell gestaltest. 1. Die goldene Regel: Die richtige Höhe für ein Kunstwerk finden Wie hoch hänge ich ein Kunstwerk? Ist eine der häufigsten Fragen beim Aufhängen von Kunst. Ein Bild wirkt am harmonischsten, wenn sich die Bildmitte auf Augenhöhe  befindet (ca. 145 bis 155 cm vom Boden). Profi-Tipp:  Wenn das Werk über einem Sofa oder Sideboard hängt, sollte die Unterkante etwa 20 bis 30 cm über dem Möbelstück liegen, um eine optische Einheit zu bilden. Wirkung im Raum: Ein farbstarkes Statement-Piece bricht den Minimalismus und setzt einen energetischen Anker. 2. Licht inszenieren: Farbe, Struktur und Reflexion Besonders bei Werken mit metallischen Elementen oder ausgeprägten Texturen spielt das Licht die Hauptrolle. Seitenlicht:  Verstärkt die 3D-Wirkung von Strukturen. Dimmbare Spots:  Verleihen Goldflächen am Abend eine warme, luxuriöse Aura. Sonnenschutz:  Achte darauf, dass hochwertige Pigmente zwar lichtecht sind, direkte dauerhafte Mittagssonne aber jede Oberfläche beansprucht. Das Spiel mit dem Licht: Strukturierte Gold-Elemente verleihen dem Werk je nach Tageszeit eine neue Dynamik. 3. Proportionen: Mut zum Format Ein zu kleines Bild an einer großen Wand wirkt oft verloren. Die 2/3-Regel:  Kunst über Möbeln sollte idealerweise etwa zwei Drittel der Breite des darunterstehenden Möbelstücks einnehmen. Fokuspunkt setzen:  Ein großformatiges Unikat kann einen Raum ordnen und Ruhe ausstrahlen – ideal für moderne, minimalistische Einrichtungsstile. Exklusiv: Die Interior-Checkliste für Originalkunst Damit dein neues Werk perfekt zur Geltung kommt, gehe vor dem Kauf oder Aufhängen diese Punkte durch: [ ] Sichtachsen prüfen:  Von wo im Raum fällt mein Blick zuerst auf die Wand? [ ] Farbdialog:  Greift das Bild Untertöne des Raumes (z.B. Kissen, Teppich) auf oder setzt es einen bewussten Komplementär-Kontrast? [ ] Wandbeschaffenheit:  Ist die Aufhängung für das Gewicht der Leinwand geeignet (besonders bei Massivholz-Keilrahmen)? [ ] Energie-Check:  Unterstützt das Motiv die Funktion des Raumes? (Dynamik im Flur, Ruhe im Schlafbereich). [ ] Abstand halten:  Hat das Werk genug „Atemraum“ zu Türrahmen oder Regalen? Dein Leitfaden für die perfekte Platzierung: Die Interior-Checkliste für Sammler und Design-Liebhaber. Kunst als Teil des Raumkonzepts Ein handgemaltes Original ist kein Fremdkörper, sondern ein Dialogpartner für deine Einrichtung - und vor allem für Dich. Wer Kunst als visuellen Anker nutzt, schafft Räume mit Tiefe und Persönlichkeit. Die Art, wie wir Kunst platzieren, zeigt, wie viel Raum wir der Inspiration in unserem Alltag geben. Ein harmonisches Raumkonzept: Großformatige Kunst als eleganter Fokuspunkt im modernen Wohnzimmer. Vom ersten Blick zum perfekten Wohnerlebnis Die richtige Platzierung ist das Finale einer Reise, die meist mit einem intuitiven Moment beginnt: dem Finden eines Werkes, das dich persönlich berührt. Wenn du Kunst direkt vom Künstler kaufst , endet der Prozess nicht mit der Lieferung. Die Beratung zur Wirkung im Raum, zur Lichtinszenierung und zur optimalen Hängung ist Teil dieses exklusiven Erlebnisses. Du bist noch auf der Suche nach dem passenden Unikat für deine neu gestalteten Wände? Erfahre in meinem Ratgeber zum Kunstkauf, worauf du achten solltest, bevor Du in Kunst investierst, oder lass dich in der Galerie-Übersicht von aktuellen Arbeiten inspirieren. Mache dein Zuhause zu deiner persönlichen Galerie – ein Ort, der deine Energie widerspiegelt.

  • Kunst kaufen direkt vom Künstler. Warum sich das Investment in ein Unikat lohnt

    Suchst du nach mehr als nur Dekoration? Wenn du Kunst direkt vom Künstler kaufst , entscheidest du dich für eine Verbindung, die über den bloßen Kaufprozess hinausgeht. Es ist die Entscheidung für eine Geschichte, für spürbare Energie und handwerkliche Perfektion. In diesem Guide erfährst du, warum Sammler heute den direkten Kontakt zum Atelier suchen und wie du das perfekte Werk für deine Räume findest. Die Haptik eines Originals: Handgearbeitete Strukturen verleihen dem Raum Tiefe. Die 3 entscheidenden Vorteile beim Kauf im Atelier 1. Authentizität und Werterhalt Ein Original ist ein Unikat. Im Gegensatz zu Reproduktionen trägst du mit einem Direktkauf zur Förderung lebendiger Kunst bei. Ein seriöser Künstler liefert dir zu jedem Werk ein Echtheitszertifikat . Dieses Dokument garantiert nicht nur die Urheberschaft, sondern dokumentiert auch den Wert deiner Sammlung für die Zukunft. 2. Individuelle Beratung und Visualisierung Passt das Format? Harmoniert die Farbtiefe mit dem Licht im Raum? Einer der größten Vorteile des Direktkaufs ist die fachliche Beratung. Viele Künstler bieten heute moderne Services wie digitale Raum-Mockups  an. So kannst du vorab visualisieren, wie ein großformatiges Werk oder spezielle Strukturen in deinem individuellen Umfeld wirken. 3. Transparenz und Qualität der Materialien Hinter jedem Werk steckt ein handwerklicher Prozess. Im direkten Austausch erfährst du alles über die verwendeten Materialien, von der Lichtechtheit der Pigmente bis zur Beschaffenheit der Leinwand. Du kaufst nicht nur ein Bild, sondern die Sicherheit, dass hochwertige Werkstoffe verwendet wurden, die über Jahrzehnte ihre Strahlkraft behalten. Worauf du achten solltest, wenn du Kunst online kaufst Der Online-Kauf von Originalkunst erfordert Vertrauen. Achte auf folgende Qualitätsmerkmale: Detailaufnahmen:  Da Fotos die Haptik oft nur bedingt wiedergeben, helfen Makro-Aufnahmen, um Strukturen (wie z. B. Einarbeitungen von Metallen oder pastose Farbschichten) besser einschätzen zu können. Sicherer Kunstversand:  Originale benötigen Spezialverpackungen. Ein professioneller Versand erfolgt meist versichert per Spedition oder spezialisierten Kurierdiensten, um das Werk unbeschadet an deine Wand zu bringen. Ready to Hang:  Kläre vorab, ob das Werk bereits auf einen hochwertigen Keilrahmen gespannt ist, sodass du es nach der Lieferung direkt aufhängen kannst. Der „Anker-Effekt“: Kunst als Fokuspunkt für dein Wohlbefinden Ein Originalwerk ist weit mehr als Dekoration; es fungiert als visueller Anker . In einer Welt voller Ablenkungen nutzen Interior-Experten Kunst gezielt als Fokuspunkt, um Räumen eine Seele zu verleihen. Ein Unikat zieht die Aufmerksamkeit auf sich und schafft so eine bewusste Unterbrechung des Alltags, die uns hilft, im Hier und Jetzt anzukommen. Kunst als Fokuspunkt: Ein gezielt gewähltes Unikat schafft Ruhe und Struktur im Raum. Fazit: Starte deine Sammlung mit Bedacht Kunst direkt vom Künstler zu kaufen, ist ein Erlebnis, das über den Moment des Erwerbs hinausgeht. Es ist der Beginn einer Reise mit einem Objekt, das deine Werte und deinen Stil widerspiegelt. Ein Kunstwerk im Atelier zu wählen, bedeutet, die Energie zu wählen, mit der du dich täglich umgeben möchtest. Es macht dein Zuhause zu einem Ort der Inspiration. Dein Weg zum eigenen Unikat Möchtest du die besondere Energie eines Originalwerks in deinen Alltag integrieren? Entdecke in meiner Online-Galerie aktuelle Arbeiten oder vereinbare einen persönlichen Termin für einen digitalen oder persönlichen Atelierbesuch .

  • Lichtgestalt-Yogakunst: Wie du mit energetischen Wandbildern deinen Sacred Space für 2026 gestaltest

    Stell dir vor, du betrittst deinen Yoga-Raum und spürst sofort, wie der Lärm des Alltags von dir abfällt. Oft reicht eine Matte allein nicht aus, um den Geist zur Ruhe zu bringen. Wir brauchen visuelle Anker, die uns einladen, tief durchzuatmen. In meiner Kunst Serie LICHTGESTALT  verbinde ich die fließende Energie der Farben mit der Klarheit von Goldstrukturen, um genau diesen Raum für dich zu halten. In diesem Beitrag erfährst du, wie du Yogakunst gezielt einsetzt, um dein Zuhause in ein echtes Home-Retreat zu verwandeln. Deine Umgebung beeinflusst deine Praxis: Schaffe dir einen Ort, der Ruhe ausstrahlt. Das Problem: Visueller Lärm im Alltag – Warum deine Yoga-Ecke mehr als nur eine Matte braucht Wir leben in einer Zeit der ständigen Erreichbarkeit. Oft versuchen wir, auf engem Raum zwischen Home-Office und Alltag zur Ruhe zu kommen, doch unser Blick bleibt an unerledigter Arbeit oder technischem Equipment hängen. Dieser „visuelle Lärm“ hindert das Nervensystem daran, in den Parasympathikus-Modus (Entspannung) zu schalten. Eine leere Wand bietet dem Geist keinen Halt. Hier setzt die LICHTGESTALT-Yogakunst  an: Sie schafft eine klare Grenze zum Alltag und definiert deinen Raum als „Sacred Space“, in dem andere Regeln gelten. Die Lösung: Energetische Wandbilder als visueller Anker (Drishti) Spürbare Energie: Die erhabenen Strukturen fangen das Licht ein. In der Yoga-Praxis nutzen wir den Drishti  – einen fixen Fokuspunkt für die Augen, um das Gleichgewicht und die Konzentration zu halten. Meine LICHTGESTALT-Kunstwerke fungieren als ein solcher Anker im Raum. Goldene Strukturen:  Die erhabenen, goldenen Linien fangen das Umgebungslicht ein und symbolisieren die Klarheit, die wir in der Meditation suchen. Fließende Farbräume:  Während das Gold den Fokus hält, erlauben die fließenden Hintergründe dem Geist, sich auszudehnen und starre Gedankenmuster loszulassen. Farbpsychologie für deine Praxis: Von beruhigendem Blau bis zu aktivierendem Magenta Die Farbwahl deiner Kunst beeinflusst direkt deine Energie während der Praxis. Wähle die LICHTGESTALT, die dein aktuelles Bedürfnis unterstützt: Energie & Herzöffnung:  Die kraftvollen Magenta- und Beerentöne  aktivieren das Wurzel- und Herzchakra. Sie schenken dir die nötige Wärme und Kraft für dynamische Flows. Klarheit & Neuanfang:  Helle, sandfarbene und goldene Kompositionen  schaffen Weite in kleinen Räumen und unterstützen die geistige Klarheit am Morgen. Fokus & Erdung:  Werke in Tiefblau und Smaragd  wirken blutdrucksenkend und fördern die Tiefe deiner Atmung. Ideal für Yin Yoga oder Abend-Meditationen. Finde deine Energie:  Von sanfter Klarheit über herzöffnendes Magenta bis hin zu erdenden Smaragdtönen – welches Licht braucht deine Praxis? Tipps für die Platzierung: So entfaltet deine Yogakunst ihre volle Wirkung Damit Kunst im Yoga-Kontext ihre heilende Wirkung entfaltet, kommt es auf die richtige Inszenierung an: Die Augenhöhe anpassen:  Hänge dein Lieblingswerk etwas tiefer als gewöhnlich auf. Wenn du auf deinem Meditationskissen sitzt, sollte dein Blick natürlich auf das Zentrum des Bildes fallen. Lichtquellen nutzen:  Da die Lichtgestalt-Serie mit metallischen Strukturen arbeitet, platziere sie gegenüber einer Lichtquelle, um die goldenen Akzente zum Leuchten zu bringen. Minimalistisches Umfeld:  Weniger ist mehr. Ein einzelnes, großformatiges Werk wirkt oft kraftvoller als eine unruhige Bildergalerie. Fazit: Deine Umgebung ist der Spiegel deiner Praxis Die Gestaltung deines Yoga-Bereichs ist weit mehr als eine Frage des Designs – es ist eine Entscheidung für deine mentale Gesundheit. Indem du dich für Kunst entscheidest, die Tiefe, Struktur und echte Handarbeit vereint, signalisierst du deinem Unterbewusstsein: „Dieser Ort ist wertvoll. Hier darf ich sein.“  Die LICHTGESTALT-Serie  ist eine Einladung, die Verbindung zu deinem inneren Licht jeden Tag neu zu entdecken. Schon eine kleine Wandfläche reicht aus, um eine energetische Zone zu schaffen. Bereit für deinen eigenen Sacred Space? Lass dich von der Energie der Farben leiten und finde die LICHTGESTALT, die mit deiner Intention schwingt. In meiner Onlinegalerie kannst du alle aktuellen Werke im Detail betrachten. 👉 Hier geht es zur LICHTGESTALT-Galerie Du bist unsicher, welches Werk farblich am besten in deine Yoga-Ecke passt? Schicke mir gerne ein Foto deines Raumes, und wir finden gemeinsam das passende energetische Ankerbild für dein Zuhause.

  • Social Media für KünstlerInnen: Wie Du als Kreative*r wieder Freude daran hast, im Game zu bleiben.

    Über Sichtbarkeit, Selbstzweifel. Warum Authentizität die einzige echte Strategie ist. Ich weiß nicht, wie oft ich in den letzten Tagen, Wochen, Monaten gedacht habe: „Ich hör auf damit. Sieht ja eh keiner.“ Social Media kann anstrengend sein. Vor allem, wenn Du kreative Arbeit machst, die aus Tiefe entsteht. Während andere scheinbar mühelos wachsen, tanzen und posten, kämpfst Du manchmal einfach nur darum, präsent zu bleiben. Nicht, weil Du Klicks willst. Sondern weil Du weißt, dass Deine Kunst Menschen berührt: Wenn sie sie nur finden würden. Ich habe neulich meine Zahlen angesehen: TikTok 18.000, Meta 70.000, Pinterest 8.000, LinkedIn 3.000, YouTube 10.000. Über 100.000 Menschen  in nur 30 Tagen. Und trotzdem war da dieser Gedanke: „Bringt doch nichts. Sieht ja keiner.“ Bis ich verstanden habe, was wirklich zählt. 1. Sichtbarkeit ist kein Beweis, sie ist ein Dialog. Reichweite kann laut sein, aber das heißt nicht, dass sie Verbindung schafft. Ich glaube, wir überschätzen oft die Zahl und unterschätzen die Wirkung. Denn selbst wenn 100.000 Menschen nur eine Sekunde bleiben: Vielleicht bleibt eine r* hängen. Vielleicht fühlt jemand etwas. Vielleicht ist genau das der Moment, für den Du das machst. 2. Du darfst ehrlich sein, auch in der Öffentlichkeit. Ich habe aufgehört, Social Media wie eine Bühne zu sehen, auf der alles perfekt sein muss. Für mich ist es jetzt eher ein Atelier mit offenem Fenster. Manchmal schauen Menschen rein, manchmal nicht. Aber ich bin da. Echt, mit Farbe unter den Nägeln, Gold auf der Haut und Gedanken, die nicht fertig sind. Und genau das schafft Nähe. 3. Freude entsteht, wenn Du aufhörst, zu performen. Die größten Momente auf Social Media entstehen nicht, wenn Du strategisch planst, sondern wenn Du etwas teilst, das Du wirklich fühlst. Die Posts in die ich am wenigsten Planung stecke, performen oft am Besten: Ein Satz. Ein Werk. Ein ehrlicher Moment. Menschen spüren, wenn etwas echt ist und genau da beginnt Verbindung. Ich glaube, es geht nicht darum, ständig präsent zu sein. Sondern darum, präsent zu bleiben , wenn Du da bist. Mit Haltung, mit Herz, mit Sichtkraft. Denn Social Media ist keine Bühne. Es ist ein Raum. Und manchmal ist es einfach schön, wenn jemand kurz innehält und fühlt, was echt ist. 💛 Ich glaube, Kunst findet immer ihren Weg. Auch durch den Lärm. Auch durch die Algorithmen. Weil das, was echt ist, nie laut sein muss, um gehört zu werden. Und Du? Wie bleibst Du bei Dir in einer Welt, die ständig will, dass Du sichtbar bist? Teil es mit mir in den Kommentaren. Ich freu mich auf und über Dein Feedback 💛

  • Wie finde ich das perfekte Kunstwerk für mein Zuhause? – Kunst für Wohnzimmer & moderne Räume

    Kunstwerk aus der Serie LICHTGESTALT Kunst ist mehr als Dekoration, sie ist ein Statement. Sie macht Räume lebendig, erzählt Geschichten und prägt die Atmosphäre. Doch wie findet man das eine Kunstwerk, das perfekt zur eigenen Einrichtung passt? Ich gebe Dir hier ein paar wertvolle Tipps, wie Du das ideale Werk für Dein Zuhause auswählst: Von Farbwirkung über Platzierung bis hin zur Entscheidung zwischen Originalkunst und Massenware. Kunst spiegelt Deine Persönlichkeit und verändert Räume Ein Raum ohne Kunst wirkt oft kühl und unvollständig. Ein gut platziertes Kunstwerk kann ihn jedoch in eine völlig neue Stimmung tauchen: ✨ Dynamische, kraftvolle Werke  ziehen den Blick auf sich und setzen Akzente 🌿 Sanfte, ruhige Bilder  schaffen Harmonie und lassen Räume größer wirken 🎭 Porträts & expressive Kunst  erzeugen Nähe & Tiefe 💡 Mein Tipp: Überlege Dir, welche Atmosphäre Du in einem Raum schaffen möchtest. Kunst kann inspirieren, beruhigen oder provozieren. Der richtige Stil für Deine Einrichtung: Kunst für Wohnzimmer: So findest Du das perfekte Kunstwerk für Dein Zuhause Nicht jedes Kunstwerk passt in jede Umgebung. Hier ein kleiner Style-Guide: Minimalistisch & modern? Setze auf klare Linien, monochrome Werke oder Schwarz-Weiß-Porträts. Warm & gemütlich? Erdige Töne, sanfte Farbverläufe und abstrakte Formen ergänzen diesen Stil perfekt. Avantgarde & kreativ? Farbexplosionen und ungewöhnliche Kompositionen bringen Energie in den Raum. 💡 Mein Tipp: Meine LICHTGESTALT-Serie  fügt sich harmonisch in moderne Raumgestaltungen ein, während die HUMAN STRIPES-Serie  oder die Serie ABSTRAKT mutige Kontraste setzt. Farben & ihre Wirkung – Welche Kunst passt zu Dir? Jede Farbe weckt Emotionen. Bevor Du ein Kunstwerk auswählst, überlege Dir, welche Stimmung es transportieren soll: 🎨 Blau & Grün → beruhigend, elegant, ausgleichend 🔥 Rot & Orange → kraftvoll, leidenschaftlich, energiegeladen 🌑 Schwarz & Grau, Gold und Silber → edel, modern, zeitlos 💡 Mein Tipp: Probiere aus, wie sich verschiedene Kunstwerke in Deinem Raum anfühlen. Manchmal ist es genau die unerwartete Farbe, die den Unterschied macht! Wo platziert man Kunst am besten? 📍 Über dem Sofa oder Bett:  Ein Statement-Piece als Mittelpunkt des Raumes 📍 Im Flur:  Der perfekte Ort für Kunst, die einen Raum beim Betreten lebendig macht 📍 Am Schreibtisch:  Inspirierende Werke fördern Kreativität und Fokus 💡 Mein Tipp: Kunst sollte auf Augenhöhe  hängen: Das sorgt für die beste Wirkung. Warum Unikate eine besondere Wirkung haben Es gibt einen großen Unterschied zwischen einem Original und einem Kunstdruck: ✅ Ein Unikat ist einzigartig und individuell. Es gibt kein zweites davon. ✅ Es erzählt eine Geschichte: Mit sichtbaren Pinselstrichen, Strukturen & Tiefe. ✅ Ein Originalkunstwerk behält oder steigert seinen Wert über die Jahre. 💡 Mein Tipp: Wer in Kunst investiert, sollte auf echte Unikate setzen , sie bringen Persönlichkeit und Ausdruck in den Raum. Wie Du echte Kunstwerke am besten online kaufst erkläre ich Dir HIER . Fazit: Das perfekte Kunstwerk ist eines, das Dich berührt Die richtige Kunst für Dein Zuhause ist die, die Dich jeden Tag aufs Neue inspiriert. Sie muss nicht perfekt zum Sofa passen, sie muss sich wie ein natürlicher Teil Deines Lebens anfühlen . 📌 Wenn Du auf der Suche nach einzigartiger Kunst für Dein Wohnzimmer bist, findest Du hier meine aktuellen Werke: Meine Kunst entdecken 📌 Folge mir auf YouTube oder Instagram für mehr Tipps zur Kunst & Interieur! Gefällt Dir dieser Artikel? Dann gib mir unten ein paar Sterne ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ – und teile ihn mit jemandem, der sein Zuhause mit Kunst verschönern möchte! 😊 Ich freue mich wie immer über Deine Anregungen und Kommentare. Liebe Grüße, Deine Karin

  • Energie zieht Energie an – meine Woche der starken Frauen

    Manchmal braucht es keine Fotos. Nur Energie. Diese Woche war eine der besonderen. Nicht, weil etwas Spektakuläres passiert ist. Sondern, weil sich Menschen begegnet sind, die schwingen. Gleich. Tief. Ehrlich. Ich habe nichts dokumentiert. Kein einziges Foto gemacht. Und doch war sie da: Diese Magie, wenn Begegnungen plötzlich Bedeutung bekommen. Eine Wohnlöwin, vier Sammlerinnen und ein Universum voller Gespräche Los ging alles am Sonntag mit einer echten Wohnlöwin: Natascha verwandelt Räume und bringt dabei Energien in Bewegung.Wir haben mein Esszimmer neu gedacht, und ganz nebenbei haben wir uns für eine Podcastfolge verabredet, die wir im Januar aufnehmen werden. Thema: Kunst und Energie. Ich bin sehr gespannt, was daraus entsteht. Am Montag besuchte mich eine Sammlerin, um ihre LICHTGESTALT abzuholen. Wir waren sofort im deep talk  über das Leben, das Universum und unsere Arbeit. Anja schreibt ein Buch – und ich darf nicht nur ihr Skript lesen, sondern auch das Titelbild gestalten. Was für ein Geschenk. Kunst, Gespräche und Freundschaft Der Nachmittag stand im Zeichen des Austauschs. Der Besuch bei meinen liebsten Frisörinnen, wobei das Wort längst nicht mehr reicht, weil sie viel mehr sind. Für mich und für andere. Sie schaffen Räume, in denen Schönheit und Seele zusammenfließen. Ein Werk ging und hat sein neues Zuhause gefunden, ein neues zog im Salon ein. Mitten im Alltagsrauschen: Mein Wow - und Wohlfühl-Moment. Am Dienstag dann der Atelierbesuch von Ella, die sich für meinen Weg zur Kunst interessiert hat. Zwei Stunden Mut, Ehrlichkeit und Resonanz. Der Abend gehörte Freundinnen, die mich tragen, lachen lassen und erden. Anni, Nina und Christel - Ihr wisst, was Ihr mir bedeutet. Und heute, Mittwoch, kommt Britta, Klangschalen-Therapeutin mit einem Herzen wie aus Licht. Ich durfte bereits in den Genuss ihrer wunderbaren Anwendung kommen – heute holt sie ihren Kalender bei mir im Atelier ab, und ich freue mich darauf, dass sie diese Woche der starken Frauen fortsetzt. Das große Finale: Baden-Baden Morgen fahre ich nach Baden-Baden. Dort treffe ich zwei Frauen, die gegensätzlicher kaum scheinen – und sich doch auf erstaunliche Weise ähneln: Eine Professorin und eine Domina. Beide sind klug, authentisch, kraftvoll. Beide wissen, wer sie sind.Und genau diese Klarheit berührt mich zutiefst. Nina Workhard habe ich porträtiert – und für Jivka darf ich ein Kunstwerk entstehen lassen. Vielleicht liegt die wahre Stärke darin, die eigene Rolle zu kennen – und sie bewusst zu leben. Mit Haltung und Präsenz. Ich bin gespannt, welche Gespräche dort entstehen werden und was ich daraus für mich mitnehmen darf. Die richtigen Menschen finden sich. Immer. Diese Woche war ein Kreislauf weiblicher Energie: Stark, zart, laut und leise zugleich. Ich habe gespürt, wie sehr ich diese Begegnungen brauche. Sie nähren mich, sie füllen mein Atelier mit neuer Kraft und mich mit neuer Energie. Vielleicht ist das der schönste Teil an meiner Arbeit: Dass sie mich nicht nur mit Leinwänden verbindet, sondern mit Menschen, die dieselbe Schwingung haben. Und jedes Mal, wenn ich das erkenne, weiß ich wieder: 💫 Die richtigen Menschen finden sich. Immer. Und was daraus entsteht, ist magisch. 💭 Reflexion Ich glaube, wir alle erleben solche Wochen in denen uns das Leben zeigt, dass Energie der beste Kompass ist. Dass wir nicht planen müssen, was sich ohnehin finden will. Dass Sichtkraft genau dann entsteht, wenn wir uns nicht verstellen. Wenn Du tiefer eintauchen möchtest in meine Arbeit, meine Serien und die Themen hinter meiner Kunst: → www.karindoering.de Oder folge mir auf Instagram @karindoering.art

  • 🩸 Abstrakte Kunst IM:PULS von Karin Döring – Wenn Kunst einfach raus muss

    Der Moment, bevor alles beginnt Es war kein Plan. Es war ein Drang. Ich wusste nicht, dass ich abstrakt male bis es einfach passiert ist. Seitdem ist mein Atelier ein einziger Farbrausch. Überall Tuben, Pinsel, Farbtöpfe, Bewegung. Ich greife blind zur nächsten Farbe, zur nächsten und wieder zur nächsten. Es ist, als würde sich etwas lösen, das lange festgehalten war. Ein körperlicher Ausbruch. Werk: SCHWARZ ZU BLAU 2025 – Acryl auf Leinwand, 70 x 50 cm Der Raum verschwindet Wenn ich male, verschwindet der Raum. Nur noch Leinwand, Rhythmus, Atem. Manchmal begleitet von Musik, manchmal von Nachrichten und ich kann Dir genau sagen, welche Schlagzeile lief, als ein bestimmtes Werk entstand. Wenn die Welt draußen tobt, tanzen die Farben bei mir. So entsteht in meiner Serie IM:PULS abstrakte Kunst, die Bewegung, Gefühl und Lebendigkeit vereint – Kunst von Karin Döring. Werk: FREIGETANZT , 2025 – Acryl auf Leinwand, 70 x 50 cm Bewegung. Raum. Jetzt. Ich wünsche mir, dass Du Dich genau wie ich in eines dieser Werke schockverliebst. Dass Du das findest, was gerade zu Dir spricht. Denn jedes Bild dieser Serie ist ein Stück Bewegung aus mir heraus, in Deinen Raum hinein. In Dein Jetzt. Werk: UNGESCHMINKT , 2025 – Acryl auf Leinwand, 70 x 50 cm Farbe als Gegenspielerin zur Schwere Die buntesten Bilder male ich nicht, wenn ich glücklich bin. Sie entstehen, wenn ich meine Stimmung verwandeln muss: Farbe wird die Gegenspielerin zur Schwere. Und genau das ist IM:PULS  der Moment, in dem Energie sich entlädt, wo Kontrolle verschwindet und Freude zurückkehrt. Abstrakte Kunst IM:PULS von Karin Döring Jedes Werk entsteht aus dem Moment – nicht aus einem Plan. Vielleicht ist genau das der Kern: Ich halte nichts fest. Ich lasse geschehen. Und genau darin liegt die Freiheit, die bleibt.

  • Schönheit. Vielfalt.

    Fehmarn im Farbenrausch – eine Ausstellung, die mehr zeigt als Kunst. Am 9. Mai 2025 wurde im Senator-Thomsen-Haus die Jahresausstellung des Ernst Ludwig Kirchner Vereins eröffnet – „Schönheit. Vielfalt.“ . Ein Raum voller Energie, Begegnung und Sichtkraft. Die Ausstellung vereint Werke aus meinen Serien: HUMAN STRIPES®, LICHTGESTALT, FACES, ABSTRAKT und CRUCIFIED OR JUST BLOCKED – als Werkschau meines künstlerischen Wegs der letzten Jahre. Und doch war dieser Abend mehr als Rückblick. Es war ein Innehalten. Begegnung und Aufleuchten. Ausstellungseröffnung v.l. Sascha Delle, GF Detraco GmbH, Doris Klemptner, Hans Peter Jansen Vorstand Ernst Ludwig Kirchner Verein, Karin Döring. Fotos: Eckhard A. Kretschmer – eakretschmer.net Die Vernissage im Zeitraffer ✨ Die Eröffnung – Farbe, Stimme, Verbindung Dem nachgesagten „nordisch-spröden Charme“ zum Trotz wurde ich auf Fehmarn so herzlich empfangen, wie selten zuvor. Gäste aus ganz Deutschland kamen zur Vernissage – Sammler innen, Kunstfreunde, Kolleg innen, Wegbegleiter innen, kunstinteressierte Insulaner innen und natürlich die Mitglieder der Kirchner Vereins. Ich sprach über das, was mich antreibt. Und wir gingen einen Schritt weiter: Gemeinsam mit dem Publikum wurde ein interaktives HUMAN STRIPES® Porträt von Ernst Ludwig Kirchner  vollendet – Streifen wurden abgezogen, Schichten freigelegt. Jeder Handgriff veränderte das Werk – und vielleicht auch uns. Sponsor Sascha Delle , Geschäftsführer der Detraco GmbH, fand klare Worte: „Ich bin eigentlich ein Kunstbanause. Aber das hier hat mich fasziniert. Weil die Leute mitmachen können. Weil Kunst hier keine Einbahnstraße ist.“ 💛 LICHTGESTALT – Kunst, die sich öffnet Gezeigt werden – die Ausstellung läuft noch bis zum 9. Juni – Porträts, abstrakte Werke, feine Linien, grobe Strukturen, zarte Gesichter, mutige Gesten. Besonders im Fokus: meine Serie LICHTGESTALT – eine Einladung zum Innehalten, entstanden aus meiner Yoga-Praxis und dem Wunsch, Licht spürbar zu machen. Die Werke dieser Serie sprechen eine andere Sprache – leiser vielleicht, aber kraftvoll. Sie ziehen sich nicht in sich zurück, sondern öffnen sich. Räume entstehen. Resonanz. „Ich war sofort beeindruckt von ihrer Technik und Haltung.“– Doris Klemptner, 2. Vorsitzende des Ernst Ludwig Kirchner Vereins Wenn Du nicht die Möglichkeit hast, die Ausstellung zu besuchen, kannst Du alle ausgestellten Werke hier online ansehen: Gezeigte Werke der Ausstellung 'Schönheit. Vielfalt.' 📰 Presse & Öffentlichkeit Auch das Fehmarnsche Tageblatt  hat ausführlich berichtet. In der Titelgeschichte heißt es: Für Fehmarn hat sie ein besonderes Motiv gewählt: Ernst Ludwig Kirchner. „Ich habe mich ihm genähert, nicht kunsthistorisch, sondern persönlich. Ich wollte nicht interpretieren, ich wollte fühlen." Und weiter: „Ich arbeite mit dem, was nicht greifbar ist – und mache sichtbar, was sonst oft übersehen wird.“ Die Fotos der Veranstaltung sprechen ebenfalls für sich: Farbe, Tiefe, Begegnung – und Kunst, die nicht nur hängt, sondern lebt. Die Luft wirkt weicher, das Licht intensiver – als würde es selbst Teil der Kunst sein. Fehmarnsche Tageblatt 7. Mai 2025: Fehmarn im Farbenrausch Ausstellungseröffnung am Freitag: Karin Döring entführt in eine Welt der „Schönheit. Vielfalt.“ PDF öffnen Fehmarnsche Tageblatt 12. Mai 2025: „Male Frauen, damit man sie sieht“ Karin Dörings Ausstellung zeigt Porträtkunst zwischen Sichtbarkeit und Verdeckung PDF öffnen Fehmarnsches Tageblatt 12. Mai 2025: Finissage mit Yogaworkshop Karin Döring:„Kunst kann auch eine Einladung zur Haltung sein“ PDF öffnen Fehmarnsches Tageblatt 4. Juni 2025: Kunst, Licht und innere Balance Finale der Ausstellung „Schönheit. Vielfalt.“ im Senator-Thomsen-Haus. PDF öffnen Ausstellungseröffnung der Jahresausstellung 2025 des Ernst Ludwig Kirchner Vereins im Senator Thomsen Haus in Burg auf Fehmarn. Fotos: Eckhard A. Kretschmer – eakretschmer.net Kunst, die geht. Und Kunst, die bleibt. Einige Werke durften bereits neue Räume und begeisterte Sammler:innen finden. Und das Kirchner-Porträt bleibt – als Geschenk an die Insel Fehmarn – beim Ernst Ludwig Kirchner Verein . Aber das Wichtigste ist: Ich durfte berühren. Diese Ausstellung hat mehr zurückgegeben, als ich je erwartet hätte. Danke an alle, die diesen Abend zu etwas so Besonderem gemacht haben. Danke an den Ernst Ludwig Kirchner Verein , den Vorsitzenden Hans Peter Jansen und Doris Klemptner, an die großartigen Mitglieder des Vereins, die täglich meine Ausstellung betreuen. Danke an unseren Ausstellungs-Sponsor Sascha Delle mit seinem Unternemen Detraco GmbH . Und danke für jede einzelne Begegnung. Doris Klemptner, Vorstandsmitglied Ernst Ludwig Kirchner Verein Fehmarn e.V. vor dem HUMAN STRIPES® Werk Kirchner 2025 von Karin Döring. Fotos: Eckhard A. Kretschmer – eakretschmer.net 🧘‍♀️ Ausblick – Einladung zur Finissage Die Ausstellung läuft noch bis zum 9. Juni 2025 , täglich geöffnet von 11 bis 17 Uhr (außer montags). Zur Finissage am Pfingstmontag (9. Juni, 15 Uhr)  lade ich gemeinsam mit meiner Yogalehrerin Renata Simunic  zu einem besonderen Abschluss ein: einem Yoga-Workshop zum Thema Licht , mitten in der Ausstellung. „Kunst kann auch eine Einladung zur Haltung sein.“– Fehmarnsches Tageblatt Ich freue mich auf ein letztes, bewusstes Innehalten. Zwischen Kunst, Atem und dem, was uns stärkt. 📍 Senator-Thomsen-Haus, Fehmarn 🗓 Ausstellung bis 9. Juni 2025 🧘‍♀️ Finissage mit Yoga-Workshop: Pfingstmontag, 15 Uhr 📸 Bildnachweis Fotos: Eckhard A. Kretschmer – eakretschmer.net #kunstausstellung #ernstludwigkirchner #kirchnerverein #fehmarn #karindöring #vernissage

  • Ich bin eine Frau und mag das Wort Feminismus nicht.

    Ein persönlicher Versuch, Widersprüche auszuhalten. Ich habe lange überlegt, ob ich das schreiben darf. Ob es okay ist, als Frau zu sagen: Ich mag das Wort Feminismus nicht. Denn es ist ein Wort, das für so vieles steht. Für Kämpfe. Für Rechte. Für Sichtbarkeit. Und ich bin dankbar für all das, was unter diesem Begriff für Frauen erkämpft wurde und wird. Aber wenn ich ihn höre, zieht sich in mir etwas zusammen. Es ist nicht die Idee, die mich triggert. Es ist der Ton. Die Härte. Die Erwartung, sich einordnen zu müssen. Als wäre es ein Etikett, das man tragen oder ablehnen muss: Ganz oder gar nicht. Aber ich bin kein ganz oder gar nicht. Ich bin deutlich und klar. Ich bin weich und konsequent. Ich bin verletzlich und stark. Und das alles gleichzeitig. Ich bin keine Feministin. Und vielleicht genau deshalb eine. Ich habe mich nie als Feministin  bezeichnet. Nicht, weil ich nicht für Gleichberechtigung wäre, sondern weil ich nicht in diese Haltung gepasst habe, wie sie oft dargestellt wird. Laut. Fordernd. Konfrontativ. Alles Dinge, die ich bewundere. Aber nicht verkörpere. Ich hinterfrage. Ich beobachte. Ich ziehe mich zurück, wenn es zu laut wird, nicht aus Schwäche, sondern weil ich dort besser denken kann. Und doch ertappe ich mich immer wieder dabei, wie ich die gleichen Fragen stelle: Warum wird weibliche Stärke so oft kleingeredet, belächelt oder übersehen? Warum müssen wir laut  sein, um ernst genommen zu werden? Ich habe ein anderes Wort gesucht Ein Wort, das nicht schreit. Das nicht spaltet. Ein Wort, das fühlt, statt zu kämpfen. Und ich habe es gefunden: Sichtkraft . Sichtkraft heißt für mich: da sein, ohne zu dominieren. Klar sein, ohne sich rechtfertigen zu müssen. Sichtbar sein, ohne sich zu verbiegen. Es ist kein Ersatz für Feminismus. Aber es ist mein Wort. Eines, das Raum lässt. Für Widerspruch. Für Zartheit. Für Wucht in leisen Tönen. Ich glaube an Wirkung – nicht an Etiketten Wenn ich Frauen sehe, sehe ich keine Zielgruppe. Ich sehe Leben. Tiefe. Fragen. Und ich sehe, wie oft Geschichten nicht erzählt werden. Nicht, weil sie nicht wichtig wären, sondern weil sie nicht in die gängigen Formate passen. Ich habe keine Lösung. Kein Manifest im klassischen Sinne. Aber ich habe eine Haltung. Und die zieht sich durch alles, was ich tue. Ob ich schreibe. Oder male. Oder einfach nur zuhöre. Vielleicht bin ich keine Feministin im klassischen Sinn. Aber wenn Feminismus bedeutet, Frauen in ihrer Tiefe sichtbar zu machen, dann bin ich wohl doch eine. Auch wenn ich es nie so nennen würde.

  • 🖤 Wir alle sollten noch mehr Diva sein.

    Update 2025 – mit persönlichem Statement von Karin Döring 👁‍🗨 Warum ich diesen Beitrag neu geschrieben habe Seit der Veröffentlichung dieses Artikels ist viel passiert. Nicht nur in der Welt, auch in mir. Ich habe weiter gemalt, weiter gefragt, weiter zugehört. Und irgendwann war klar: Ich möchte den Begriff DIVA  nicht nur definieren. Ich möchte ihn leben. Deshalb findest Du hier meine Gedanken zu dem, was DIVA sein heute für mich bedeutet. Zwischen Kunst, Haltung und dem Mut, sichtbar zu sein. Was es für mich bedeutet, DIVA zu sein Ich bin eine DIVA. Nicht, weil ich laut bin. Sondern weil ich mich zeige: Mit Ecken, Haltung und Herz. DIVA sein heißt für mich, nicht zu gefallen, sondern zu wirken. Ich habe mir das Recht genommen, Raum einzunehmen. Fragen zu stellen. Nein zu sagen. Und auch mal zu viel zu sein. In der Kunst. Im Leben. Und manchmal auch im Atelier, wenn der Pinsel fliegt und ich weiß: Genau so muss es sein. DIVA sein heißt für mich, nicht weichgespült zu sein, sondern weich und stark zugleich. Es bedeutet, nicht um Erlaubnis zu fragen. Sondern zu gestalten. Und genau das lebe ich in meiner Kunst. Denn wer einmal gespürt hat, was es heißt, sich selbst nicht länger zurückzunehmen, wird nie wieder leise malen. Und nie mehr leise leben. GUTE MÄDCHEN KOMMEN IN DEN HIMMEL – und die anderen? Die schaffen sich ihre eigene Bühne. Ein Werk über Widerspruch, Selbstbehauptung und weibliche Kraft. Was macht eine DIVA heute aus? Die Diva von heute ist mehr als eine Bühnenfigur. Sie ist Haltung. Präsenz. Tiefe. Sie nutzt ihre Stimme, auch wenn sie unbequem ist. Sie zeigt sich, mit Widersprüchen, Klarheit und Würde. Das sind die heutigen Charaktereigenschaften einer Diva. Eine moderne Diva … hat Talent und zeigt es.  Nicht, um zu glänzen, sondern um zu wirken. ist unbequem ehrlich.  Sie sagt, was sie denkt – auch wenn es aneckt. trägt Verantwortung.  Für das, was sie erschafft, bewegt und hinterlässt. ist Vorbild, ohne sich vorzudrängen. zeigt Emotionen, aber verkauft sich nicht. DIVA sein bedeutet nicht, perfekt zu sein. Es bedeutet, sich zuzumuten. Und das ist revolutionär, gerade heute. Der Ursprung des Begriffs DIVA - und warum er uns heute gehört Das Wort Diva  stammt vom lateinischen divus „die Göttliche“. Früher stand es für gefeierte Opernstars oder Schauspielerinnen. Heute gehört der Begriff DIVA Frauen, die sich nicht länger definieren lassen wollen, sondern selbst definieren, was sie sind. Und jetzt frage ich Dich: Bist Du eine Diva? Ich denke, die Antwort lautet: JA. Denn DIVA sein ist kein Klischee. Es ist eine Einladung. Eine Haltung. Zeig Dich. Nimm Deinen Raum ein. Nicht, um zu gefallen – sondern um zu wirken. Nicht, um leiser zu werden, sondern sichtbarer. Denn wir brauchen nicht weniger Diven. Wir brauchen mehr Frauen, die leuchten. Ich würde gern wissen, wie Du DIVA heute definierst: War der Begriff für Dich früher eher negativ? Oder trägst Du ihn längst mit Stolz? 💬 Schreib mir Deine Gedanken – direkt hier in den Kommentaren oder per Mail an karin@karindoering.de . Ich freue mich, von Dir zu lesen.

  • Weiblich, wild und sichtbar. Warum wir neue Bilder brauchen.

    Weibliche Perspektiven sind mehr als ein Trend. In vielen Museen und Sammlungen begegnet uns noch immer ein einseitiges Bild: Männer malen, Frauen werden gemalt. Oft nackt. Meist schön. Meist still. Doch was passiert, wenn Frauen selbst zu Wort kommen? Mit Pinsel, Struktur und Haltung? Was entsteht, wenn wir nicht länger Objekt von Kunst sind, sondern Subjekt in ihr? Als Künstlerin frage ich mich oft: Wie sähe die Kunstwelt aus, wenn sie von Frauen erzählt würde? Die andere Sicht. Was Frauen sehen, wenn sie schauen Ich porträtiere Frauen in all ihren Facetten. Roh, ungeschönt, mutig, fragil, aber niemals gebrochen.Meine Werke erzählen nicht von Idealen. Sie erzählen von Leben. Von Emotionen, inneren Kämpfen und leisen Formen des Widerstands. Und von der Kraft, die darin liegt, nicht alles glattzubügeln. Frauen brauchen keine Kunst, die sie erklärt. Sie brauchen Kunst, die sie erkennt. GREENER ON THE OTHER SIDE auf der Staffelei. Widerstand gegen das Gefällige Es gibt ein stilles Einvernehmen, wie Frauen auf Bildern auszusehen haben. Am besten stark, aber nicht zu stark. Weiblich, aber nicht zu wild. Mit meiner Serie CRUCIFIED OR JUST BLOCKED  breche ich mit dieser Konvention. Ich verdecke Gesichter, weil ich sichtbar machen will, was darunter liegt: Haltung, Schmerz, Würde. Ich male Frauen nicht, wie sie sein sollen.Ich male sie, wie sie sind. Mit allem, was da ist. Was Frauen brauchen. In der Kunst und im Leben Die weibliche Stärke wird oft übersehen oder belächelt. In der Durchsetzungskraft gefeiert, aber Empathie abgewertet wird. Dabei sind es gerade die unsichtbaren Kräfte: Intuition, Verbindung, Sanftmut, die unsere Gesellschaft tragen. Meine Kunst ist eine Hommage an genau diese Stärke. Eine Frau muss nicht laut sein, um stark zu sein. Sie muss nicht aggressiv sein, um sichtbar zu werden. Sichtkraft statt Schlagwort Ich nenne das Sichtkraft.Sichtkraft ist kein Label. Es ist ein Blick, ein Dazwischen, ein inneres Wissen. Eine Entscheidung, nicht zu blenden, sondern zu zeigen. Und genau das möchte ich mit meiner Kunst. Räume öffnen. Für Fragen, für Stärke, für Zartheit. Und für all die Bilder, die wir noch nicht gesehen haben, weil sie nie gemalt wurden. Einladung zur Sichtbarkeit Wenn Du ein Kunstwerk suchst, das nicht nur schön aussieht, sondern etwas in Dir bewegt – dann bist Du hier richtig. Meine Werke sind keine Dekoration. Sie sind ein Gespräch. Mit Dir. Mit dem Raum. Mit der Welt, wie sie sein könnte. Denn wahre Veränderung beginnt dort, wo wir die Kraft erkennen, die schon immer da war. Entdecke meine Serien über Sichtbarkeit, Identität und weibliche Stärke → HUMAN STRIPES® ansehen → CRUCIFIED OR JUST BLOCKED entdecken → Alle Serien auf einen Blick

  • NFT Kunst ohne Betrug. Warum und wie ich als Künstlerin auf eine seriöse Plattform setze

    Die Welt der NFT-Kunst ist faszinierend, aber leider auch ein Minenfeld. Zwischen echten digitalen Meisterwerken und dreisten Kopien, zwischen innovativen Konzepten und dubiosen „Quick Rich“-Versprechen fällt es vielen schwer, den Überblick zu behalten. Kein Wunder, dass NFT-Kunst nicht nur Interesse, sondern auch Skepsis weckt. Künstlerin Karin Döring im Studio mit einem Werk aus der LICHTGESTALT-Serie. Analog erschaffen, NFT Kunst? Klingt spannend. Aber wem kann man trauen? Seit ich begonnen habe, einzelne Werke auch digital als NFT anzubieten, habe ich viele Fragen bekommen: Ist das nicht alles Betrug? Werden da nicht massenweise Künstler kopiert? Was hat das überhaupt mit Kunst zu tun? Die ehrliche Antwort: Ja, es gibt Scams, Plagiate und Blender , gerade auf Plattformen wie OpenSea oder Instagram werden täglich falsche Werke angeboten, Bots posten geklaute Bilder, und Sammler*innen verlieren ihr Geld. 🔍 Coinbase: How to protect yourself from NFT scams Warnung vor gefälschten Marktplätzen, Wallet-Hacks und Airdrop-Fallen. 🔍 Norton: 9 common NFT scams and how to avoid them Bericht über gefälschte Profile, Fake-Kooperationen und Betrug auf Instagram. 🔍 Blockchainwelt: NFT Scams – Diese Betrugsmaschen gibt es Erklärung zu Rug Pulls, gefälschten Kunstwerken und manipulierten Marktplätzen. 🔍 Bitpanda Academy: NFT-Scam – Was ist das?  Überblick über Betrug durch Fake-Bots, Airdrops und Sicherheitsmaßnahmen. Warum ich trotzdem NFTs anbiete - und was dabei anders ist Ich bin keine Tech-Visionärin. Ich bin Künstlerin.Und ich wollte wissen: Gibt es einen Weg, NFTs zu nutzen – ohne meine Werte zu verraten? Die Antwort: Ja.  Aber nur, wenn man sorgfältig wählt. Deshalb arbeite ich mit Private Museum  zusammen – einer kuratierten Plattform, die NFTs nicht als schnelle Spekulationsobjekte, sondern als digitale Kunsteditionen mit Haltung  versteht. Was Private Museum anders macht: Jedes NFT basiert auf einem analogen Original , keine KI-Kopien, keine Massenware. Ich stelle die hochauflösenden Bilddaten meiner Werke selbst bereit, das Team von Private Museum übernimmt anschließend die sorgfältige Aufbereitung für die Veröffentlichung als NFT. Es gibt ein klares Kuratorenteam , das alle Künstler*innen auswählt. Die Plattform arbeitet auf Basis der umweltfreundlichen Polygon-Blockchain  und investiert in grüne Projekte. Käufer*innen erhalten ein digitales Echtheitszertifikat (NFT) mit direkter Verbindung zur Künstlerin. Und: Es wird nichts automatisch verkauft . Jede Veröffentlichung ist bewusst gestaltet. Meine NFTs sind keine Spielerei Die digitalen Werke, die ich über Private Museum anbiete, stammen aus meiner analogen Malerei: Sie sind verwandelt, nicht beliebig. Sie zeigen, was auch meine „echte“ Kunst ausmacht: Verwandlung, Sichtkraft, Identität . NFTs sind für mich kein Ersatz, sondern ein zusätzlicher Raum. Ein digitales Echo eines realen Werkes .Ein Raum, in dem auch Kunstsammler*innen, die keine Originale kaufen (können oder wollen), ein Werk mit Bedeutung besitzen können. Fazit: Ich sage Ja zu NFTs. Aber nur bewusst, nicht beliebig. Nicht jeder NFT ist Kunst. Und nicht jede Plattform ist vertrauenswürdig. Aber wenn man mit Bedacht wählt, kann die Blockchain neue Wege der Sichtbarkeit, Transparenz und Teilhabe  eröffnen, gerade für unabhängige Künstler*innen. Ich bleibe bei meiner Haltung, analog wie digital: Keine Massenproduktion. Keine Spekulation. Sondern Kunst mit Tiefe. 👉 Wenn Du mehr über meine NFT-Edition erfahren möchtest oder Fragen dazu hast, schreib mir gern.→ Zu den digitalen Werken bei Private Museum ✨ Du hast es lieber analog? Hier findest Du meine Originale: 👉 Onlinegalerie Original Kunstwerke

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